04.01.2010, 09:15 Uhr | CK
Wofür Musikstars wie Justin Timberlake ihr Geld verpulvern. (Foto: Imago)
Ach, Promis haben es schon echt schwer: Ständig werden sie von Fans umlagert - und dann quellen auch noch die Bankkonten über. Wo soll man bloß hin mit dem überflüssigen Geld? Verständlich, dass die Stars da auf verrückte Ideen kommen, denn die Millionen müssen ja irgendwie verprasst werden.
Justin Timberlake hat die Lösung für das Luxusproblem gefunden: eine exzessive Golf-Leidenschaft. Erst 2007 legte sich der US-Megastar einen eigenen Golfplatz, den er für schlappe 16 Millionen Dollar zum ersten umweltfreundlichen Green der USA machte. Doch das war dem 28-Jährigen noch nicht genug - denn nun legte er sich auch noch eine Indoor-Golfanlage zu. Das berichtet "perezhilton.com". "Ich bin Golf-Fanatiker", verriet Timberlake demnach. "Ich habe eines der größeren Zimmer in meinem Haus in ein Mini-Green umbauen lassen." Den heimischen Golf-Spaß ließ sich Timberlake angeblich 800.000 Dollar kosten - im Vergleich zu seinem Outdoor-Green ja fast ein Schnäppchen.
Wie Justin Timberlake scheint auch seine Ex-Freundin Britney Spears nicht zu wissen, wohin mit ihrem Geld. Für ihre exzessive Art und Weise Geld aus dem Fenster zu werfen, ist die Sängerin durchaus bekannt. Ein Beispiel von vielen ist Britneys kostspieliges Verlangen nach Naschereien. So verließ das Leckermäulchen schon einmal mit zehn rappelvollen Tüten einen Süßwarenladen in Las Vegas. Ausbeute: Leckereien im Wert von 5.000 Dollar. Immerhin, geizig scheint die 27-Jährige nicht zu sein. Auch ihre Tänzer bedachte sie bei dieser Gelegenheit mit jeder Menge Lollis in allen möglichen Geschmacksrichtungen.
Die 5.000 Dollar-Rechnung von Britney Spears fällt allerdings recht läppisch aus im Vergleich zu der Anschaffung von Victoria Beckham. Das einstige "Spice-Girl" legte sich einen begehbaren, computer-gesteuerten Kleiderschrank zu. Wert: 500.000 Dollar. Neben einem Original-Schuhabdruck von Andy Warhol gibt es in dem Luxus-Schrank auch noch eine 360-Grad-Kamera für den gewissenhaften Rundum-Check. Auch Kanye West investierte Unsummen in sein Mobiliar. Der Rapper ließ das Esszimmer seiner Villa in Los Angeles im Stile der Sixtinischen Kapelle dekorieren - komplett mit einer Rekonstruktion des berühmten Deckenfreskos von Michelangelo. Kostenpunkt: 350.000 Dollar.
CK
Kuhn schrieb:
am 28. Juli 2010 um 14:22:52
(0)
(0)
wofür die Musikstars ihn geld verprassen
Was soll man dazu auch sagen? Es könnten mit dem Geld auch viele, viele Kinderpatenschaften
finanziert werden. Auf solche Ideen kommen leider nur wenige.
mehr
Kommentar melden
Bitte füllen Sie alle Felder aus.

Sie sind der Meinung, dass dieser Kommentar anstößige Inhalte enthält.
