14.09.2010, 14:37 Uhr | RE
Iron Maiden und Brad Pitt (Fotos: Reuters)
TOP: Iron Maiden erobert ChartsNeun Wochen in Folge und 15 Wochen insgesamt führte die Band Unheilig die Spitze der deutschen Album-Charts an. Doch damit ist jetzt Schluss, denn die Metal-Ikonen von Iron Maiden melden sich mit ihrem neuen Album zurück und sind mit "The Final Frontier" gleich auf Platz Eins geschossen. Auch in Großbritannien gelang es ihnen zum vierten Mal den Platz an der Sonne zu erobern und Hip-Hop-Superstar Eminem vom Thron zu schmeißen. Anlass genug also für Sänger Bruce Dickinson (52) und seine fünf Band-Kollegen, um ordentlich auf den Erfolg anzustoßen. Wie es aussieht, wenn die Hard-Rocker es krachen lassen, zeigte ihr kürzlicher Pub-Besuch im norwegischen Bergen. Am Ende des Abends standen angeblich 181 Bier, 39 Gläser Rotwein, 27 Whiskey, acht Jägermeister, sieben Wodka und 27 Drinks mit dem Namen "schlüpfriger Nippel" auf der Rechnung. Wenigstens gab es auch etwas zu essen: zweimal wurden Erdnüsse und einmal Chilli-Nüsse bestellt. Insgesamt gaben sie stolze 2600 Euro für das Trink-Gelage aus. Fazit: Auf ein Wett-Trinken sollte man sich mit diesen Herren nicht einlassen! | FLOP: Brad Pitt fordert TodesstrafeHollywood-Star Brad Pitt ist bekannt dafür, dass er sich sehr für humanitäre Zwecke einsetzt. Als vor fünf Jahren New Orleans überflutet wurde, widmete er sich mit seinem Projekt "Make it right" dem Wiederaufbau der Stadt und für die Anti-Aids-Kampagne ist er zudem häufiger in Afrika unterwegs. Es dürfte daher nicht überraschen, dass jemand, der sich so für das Wohl von anderen engagiert, sehr erzürnt auf die Öl-Katastrophe im Golf von Mexiko reagiert. Im April war eine Bohrinsel des Öl-Konzerns BP nach einer Explosion gesunken und sorgte für eine der größten Umweltverschmutzungen der US-Geschichte. Dementsprechend deutliche Worte findet der Schauspieler auch für die Verantwortlichen: "Bisher habe ich nie viel von der Todesstrafe gehalten - ich bin jedoch in diesem Fall bereit, meine Meinung noch einmal zu überdenken", erklärt der 46-Jährige. So sehr wir Pitts wohltätiges Engagement auch schätzen, sollte er sich mit solch drastischen Worten lieber zurückhalten. Natürlich müssen die Verantwortlichen zur Rechenschaft gezogen werden, aber den Tod von einzelnen Menschen zu fordern geht uns dann doch etwas zu weit! |
Quelle: t-online.de
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