12.01.2011, 08:42 Uhr | dpa/AFX
Jacksons Leibarzt Dr. Conrad Murray wird angeklagt. (Foto: Reuters)
Michael Jacksons Arzt, Dr. Conrad Murray, muss vor Gericht. Der kalifornische Richter Michael Pastor entschied am Dienstag, dass es genügend Hinweise gibt, die eine Anklage gegen Murray wegen fahrlässiger Tötung rechtfertigen, berichtete der Internetdienst "Tmz.com". Im Falle einer Verurteilung drohen dem 57-jährigen Herzspezialisten bis zu vier Jahre Haft. Der Popstar war am 25. Juni 2009 an einer Überdosis des Narkosemittels Propofols gestorben.
Seit Anfang Januar waren bei einer Anhörungen in Los Angeles über 20 Zeugen zu Wort gekommen. Ein Apotheker sagte aus, Murray habe bei ihm große Mengen des starken Narkosemittels bestellt, das gewöhnlich zur Betäubung bei Operationen eingesetzt wird. Die Anklage warf Murray vor, er habe durch die Verabreichung vieler Schlaf- und Narkosemittel den Tod des Sängers fahrlässig herbeigeführt. Jacksons Leibwächter hatte ausgesagt, Murray habe, als der Sänger schon ins Koma gefallen war, Ampullen beiseite geschafft und dann erst den Notarzt gerufen. Der 50 Jahre alte Jackson litt an chronischer Schlaflosigkeit.
Murray erklärte im Februar 2010, er sei "nicht schuldig" an Jacksons Tod. Er soll dem Sänger kurz vor dessen Tod erst Beruhigungspillen gegeben und dann das Narkosemittel gespritzt haben. Laut Murray war die Dosis aber viel zu niedrig, um einen Herzstillstand hervorzurufen. Jackson wollte im Juli 2009, also nur wenige Wochen später, in London ein Comeback mit der "This Is It"-Tournee feiern, die zugleich auch sein Abschied von der Bühne sein sollte.
Quelle: t-online.de
Patrick schrieb:
am 30. September 2011 um 01:20:04
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Michael Jackson
Der Ursprung allen Übels war sein Vater Joseph, der nur Dollar kannte und kennt. Der alte Mann geht auch jetzt noch über (Kinder)Leichen.
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Dr. Müller-Lüdenscheid schrieb:
am 28. September 2011 um 12:27:28
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Anklage gegen Michaels Arzt
Die Anklage ist vollkommen richtig und ich hoffe dass dieser Kollege eine
saftige Strafe - aber keine Geldstrafe
sondern Gefängnis - bekommt.
Kein verantwortungsvoller Arzt verabreicht einem Patienten Medikamente
in diesem Umfang und in diesen hohen Dosen. Selbst ein Laie würde erkennen, dass dies ein menschlicher Körper auf Dauer nicht verkraftet.
Er hat Michael also bewusst auf den Weg in den Tod geschickt.
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La Lune schrieb:
am 12. Januar 2011 um 18:58:31
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@ Pinguin (informiert?????)
Was getan -? Er hat Michael ca. 20 verschiedene stark wirkende Pastillen verabreicht plus Betäubungsmittel,
welche nur im Hospital erlaubt!(samt vorgeschriebenem Anästhesisten!) Allein die Dosis ohne Betäubungsmittel hätte normalerweise bei Personen Atemlehmung hervorgerufen!! Und Propofol ohne Überwachung(sekündliche) ist unverantwortbar! Dann wusste Murray auch nicht, wie man reanimiert!Und lauter anderem Fehlverhalten!! Fragt sich nur, ob dies gar beabsichtigt wurde(Komplizen?)!!!
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