22.02.2012, 11:30 Uhr | dpa
Die niederländische Königin Beatrix (74) hat sich nach dem Lawinenunfall ihres Sohnes Friso auch um dessen Begleiter gekümmert. Die Königin habe ihren Sohn "in den Arm genommen und getröstet", sagte die Mutter des Hotelbesitzers aus Lech dem Sender ORF. Der 42 Jahre alte Hotelier konnte noch nicht zu dem Unglück befragt werden. Er stand unter Schock.
Der 43-jährige Prinz Friso war am Freitag beim Skifahren von einer Lawine verschüttet worden. Sein Begleiter konnte sich dank eines schnell gezündeten Lawinen-Airbags im Rucksack retten und Hilfe rufen.
Die Mutter des Hoteliers verteidigte die beiden Männer, die trotz hoher Lawinengefahr abseits der Piste Ski gefahren waren. Prinz Friso und ihr Sohn seien besonnene Skifahrer, sagte sie. In dem Hang habe sich selbst bei einer Sprengung am Freitagmorgen keine Lawine gelöst, zudem habe es mehrere Abfahrtsspuren gegeben. Daher hätten sich die beiden sicher gefühlt.
Friso lag am Dienstag weiterhin im Koma und schwebte in Lebensgefahr. Er hatte 20 Minuten unter den Schneemassen gelegen, bevor Helfer ihn ausgruben. Die Ärzte der Uniklinik Innsbruck können erst Ende der Woche feststellen, ob der Prinz durch den Sauerstoffmangel bleibende Schäden davonträgt.
Friso, seine Frau und seine Töchter Luana und Zaria leben in London. Die ganze Königsfamilie fährt seit Jahrzehnten im Februar in den Nobelort Lech zum Skifahren. Dorthin waren nach dem Unfall auch Kronprinz Willem-Alexander und der dritte Sohn, Constantijn, mit ihren Ehefrauen und Kindern gekommen.
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Quelle: dpa
elaine schrieb:
am 25. Februar 2012 um 09:35:09
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Unsinn
Man sollte einfach still sein, wenn man vom Skifahren nichts versteht. Der Hang war nicht als gefährlich eingestuft gewesen. Aber
leider gibt es immer ein Restrisiko. Auch auf der Piste!!! Ich habe erlebt, wie ein Mann 5m entfernt vom Skilift stand und von einem Skifahrer, der seine Skier nicht unter Kontrolle hatte, umgemäht wurde. Er starb noch an der Unfallstelle. So viel zur "sicheren Piste". Wer den Hotellier kennt weiß, dass er weder sich noch den Prinzen gefährden wollte.
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Pussycat schrieb:
am 22. Februar 2012 um 16:14:12
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Gehässig
@Zeitgenosse
Wie kann man nur so gehässig kommentieren. Haben Sie immer alles richtig gemacht und immer alle Regeln befolgt?
Glaube kaum. Ich wünsche Ihnen nur, daß Ihnen so etwas nicht widerfährt wie Prinz Friso.
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Zeitgenosse schrieb:
am 22. Februar 2012 um 12:52:44
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Frisö
...ich kann den Frisö und die eingestaubte Königin nicht bedauern. Was hat der Frisö auch abseits der Skipisten zu suchen. Was
glaubt der wohl wozu es Absperrungen gibt. Endlich hat es mal einen erwischt, der da glaubt, er kann sich über alles hinwegsetzen, weil er ein Großgotz ist.
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