03.11.2009, 14:20 Uhr | dpa/demo
Mit bunt gemischten Themen debütiert Profi-Talker Johannes B. Kerner in seinem neuen Magazin auf Sat.1. (Foto: Sat.1)Baustellenchaos, Justizirrtümer, Auswüchse aus der Arbeitswelt, Menschen, die mit Toten sprechen, und ein Starkomiker, der von früher erzählt. Mit diesen Themen führte Johannes B. Kerner am Montagabend seine neue Sat.1-Show "Kerner" ins Feld. Der Druck war enorm, musste Kerner dochgegen eine starke Konkurrentin antreten: RTL schickte parallel Inka Bause mit dem Quotengaranten "Bauer sucht Frau" ins Rennen. Als definitives Highlight der 105 Minuten langen Show entpuppte sich neben Starkomiker Mario Barth ein Schweizer Geisterseher, der etwas wirr über die Unzahl der Gespenster schwadronierte, die seiner Ansicht nach überall um uns seien - und natürlich auch durch die Kulissen von Kerners neuem Studio spuken.
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Gleich zu Anfang muss sich Kerner mit seinem neuen Magazin gegen starke Konkurrenz behaupten. Er tritt gegen "Bauer sucht Frau" auf RTL an. (Foto: Sat.1)Pascal Voggenhuber, der sich in der Tat für ein Medium hält, verriet, dass jeder Lebende ein bis zwei Tote mit sich herumführe. Viele Leute im Studio schauten um sich herum. Zu sehen war keiner. Reden könne er mit den Verblichenen auch nicht, schränkte Voggenhuber ein, aber er spüre ihre Emotionen und sehe Bilder. Und das schon seit dem zarten Alter von drei Jahren. Der vierfache Vater Kerner wandte ein, dass er in so einem Fall, sollte eines seiner Kinder auch solche Wahrnehmungen haben, überlegen würde, einen Arzt zu konsultieren.#
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Bei "Kerner" erzählt Komikerstar Mario Barth von seinen Karriereanfängen. (Foto: dpa)Für Gelächter sorgte der Komiker Mario Barth, der von seinem ersten Auftritt vor neun Jahren erzählte, als nur sechs Besucher erschienen. Bei solch einem Andrang habe er überlegt, einen wegzuschicken. Vor kurzem hat Barth eine Stimmband-Operation über sich ergehen lassen. "Dass man danach nicht reden muss, ist das Schöne daran." Seine Freundin habe ihn nach der Rückkehr aus dem Krankenhaus gefragt, ob er Hunger habe. Da habe er noch nicken können. Die nächste Frage war dann: "Was willst Du denn essen?" Tja, er hat es offensichtlich überlebt.Foto-ShowDie Top Ten der größten TV-Momente
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dpa/demo
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