28.07.2011, 09:39 Uhr | kranki/mth
Auch in den Weiten des Weltalls braucht man jemanden, der für Gerechtigkeit kämpft. Bereits seit Jahrhunderten übernimmt diese Aufgabe das Green Lantern Corps, eine kleine, engagierte Einheit, die sich zu ihrer Mission mit einem Eid verpflichtet hat. Jeder von ihnen ist anders, aber alle tragen den gleichen magischen Ring, mit dem übernatürliche Kräfte auf seinen Träger übergehen. Zahlreichen Aufgaben und Feinden musste sich die Gemeinschaft in der Vergangenheit stellen, doch bisher gelang es den Green Lanterns immer, neben Recht und Ordnung auch das sensible Gleichgewicht des Universums aufrecht zu erhalten. Mit Parallax steht ihnen nun allerdings ein ganz neuer Feind gegenüber. Und plötzlich scheint nur einer sie alle retten zu können...
Hal Jordan (Ryan Reynolds) ist ein sehr talentierter Pilot, aber auch ein Großmaul. Weiterhin ist er der erste Mensch, den das Green Lantern Corps bei sich aufgenommen hat. Er hat zwar nicht viel Erfahrung im Umgang mit dem magischen Ring der Bruderschaft, kennt dessen unermesslichen Kräfte nicht und kann mit seinen neuen Fähigkeiten nicht wirklich umgehen. Trotzdem scheint nur er Parallax aufhalten zu können. Das Schicksal der Green Lanterns und das Schicksal der Erde liegen in seiner Hand. Aber wird er den Kampf gegen den übermächtigen Gegner am Ende nur durch seinen Mut und seine Willensstärke entscheiden können? Oder ist vielleicht etwas anderes das Zünglein an der Waage - seine Menschlichkeit?
Mittlerweile haben bereits zahlreiche Comichelden den Sprung von den Seiten der vielgeliebten Hefte auf die große Leinwand geschafft. Es scheint deshalb keinen weiteren Superhelden zu brauchen, der mit seinem Kampf für das Gute die Kinokassen klingeln lässt. Für die Verfilmung von "Green Lantern" - immerhin einer der beliebtesten Charaktere des Comicgiganten DC - musste sich die Produktionsfirma etwas einfallen lassen, um nicht im See der zahlreichen Comicadaptionen zu versinken. So wurden 200 Millionen Dollar in die Hand genommen und mit Regisseur Martin Campbell ein Mann verpflichtet, der mit "GoldenEye" (1995) und "Casino Royale" (2006) bereits zweimal Doppelnullagent James Bond eine gelungene Frischzellenkur verpasste. Mit den hochkarätigen Shootingstars Ryan Reynolds ("X-Men Origins: Wolverine") und Blake Lively ("Gossip Girl") ist Campbell ein kurzweiliges Action- und Science-Fiction-Abenteuer gelungen, das jedoch häufig die Grenze zum Trash überschreitet und nicht immer voll und ganz überzeugen kann.
Kinostart: 28. Juli 2011
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Quelle: t-online.de
Andree schrieb:
am 28. Juli 2011 um 13:06:58
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Polarisiert
Dieser Film wird wieder Kinobesucher polarisieren. Die einen empfinden ihn als richtig gut, die anderen als richtig schlecht.
Allerdings empfinde ich auch hier wieder den Artikel zu einseitig wie es auch bereits das T-Online Team bei Sucker Punsh vorgekommen ist. Ihr solltet mal vielleicht noch einen zweiten Redakteur dran setzen der anderer Meinung ist. So wird ein vernünftige Kritk geschrieben.
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