27.12.2011, 10:33 Uhr | bas
Die ehemalige Assistentin Jennifer O'Neill (re.) verklagt Lady Gaga und erhebt schwere Vorwürfe. (Quelle: imago)
Die irre Lady Gaga mag eine tolle Künstlerin und Sängerin sein, bei ihrer ehemaligen Assistentin hat sie sich allerdings äußerst unbeliebt gemacht: Denn die 41-jährige Jennifer O'Neill hat die exzentrische Sängerin auf 291.000 Euro verklagt. Doch sie will nicht nur eine Menge Kohle von Lady Gaga, sie plaudert nun auch öffentlich aus dem Nähkästchen und lässt kein gutes Haar an ihrer ehemaligen Arbeitgeberin. Sie hatte Lady Gaga auf der "Monster Ball Tour 2010" begleitet und habe auf alle skurrilen Wünsche der Sängerin eingehen müssen. In der Zeitung "New York Post" behauptet sie sogar: Ich war ihre Sklavin!
Jennifer O'Neill stand Lady Gaga 13 Monate zur Seite und hatte nach ihren eigenen Aussagen in der "New York Post" offenbar die Hölle auf Erden: O'Neill musste rund um die Uhr abrufbar sein, Erholungsphasen, Essenspausen oder die Zeit zum Ausschlafen habe sie nicht eingeräumt bekommen. Stattdessen musste sie der exzentrischen Sängerin das Badetuch reichen, wenn Lady Gaga aus der Dusche kam, als "persönlicher Wecker" dienen, damit keine Termine platzten und manchmal auch für "ganz spontane Aktionen" mitten in der Nacht ausrücken.
Doch laut der ehemaligen Assistentin war das Gehalt dem Stress des Arbeitsplatzes nicht wirklich angepasst gewesen. Jennifer O'Neill verdiente 57.000 Euro im Jahr an der Seite der Lady. Viel zu wenig, wie O'Neill jetzt findet und daher die Klage einreichte. Lady Gaga soll nun zahlen, nämlich ganze 291.000 Euro - wegen 7.168 unbezahlter Überstunden. Und damit nicht genug: Die Sängerin wird auch noch wegen nicht näher genannter Schäden vor den Kadi gezerrt.
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bas
pop schrieb:
am 26. Dezember 2011 um 18:18:37
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(1)
gaga
sie hat behauptet, sie wohne noch bei den eltern und alles ist wie früher. aber gebe einem dummen menschen geld und macht und schon
wird sie zu rampensau.
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Idefix schrieb:
am 26. Dezember 2011 um 18:13:58
(24)
(9)
Schönes Sklavendasein!
Mal ehrlich, für soviel Geld wäre so manch einer mal gerne der Sklave von Lady Gaga. Im übrigen muss man mit
seinem Arbeitgeber über die Gehaltswünsche persönlich reden und es zählen letztendlich auch nur die schriftlichen Abmachungen oder Verträge. Man kann nicht mit etwas einverstanden sein bzw. es dulden, und dann später, nachdem man mit einem gierigen Freund oder Rechtsanwalt gesprochen hat, rückwirkend immense Beträge einklagen. Das ist wirklich gaga-gaga!!
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hotte schrieb:
am 26. Dezember 2011 um 18:12:05
(15)
(2)
auto
@oottii : 7264 wären grob überschlagen drin^^
rechne mal nach bei ner angenommenen 40 std woche a 5 tage die woche,
gibt bestimmt härtere jobs
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