14.02.2011, 12:05 Uhr | sgü
Madonna verlangte in Berlin den Neuanstrich ihrer Suite und 500 Flaschen Kaballah-Wasser. (Foto: Reuters)
Nicht nur an ihrem Körper schwört Madonna auf Rundum-Erneuerung: Auch die Räumlichkeiten, in denen der Hollywood-Star verweilt, sollten "wie neu" sein. Am Wochenende besuchte die Pop-Diva die Hauptstadt, stellte auf der Berlinale ihren neuen Film "W.E." vor, tanzte im angesagten "Asphalt"-Club mit ihrem neuen Toyboy und nächtigte im hippen Soho-House. Da dies die zurzeit angesagteste Berliner Absteige ist, kann man davon ausgehen, dass dort kein Uralt-Putz an den Wänden vor sich hin schimmelt. Dennoch verlange Madonna einen kompletten Neuanstrich und obendrein 500 Flaschen Kabbalah-Wasser. Diese dürften für ein Vollbad reichen. Welch weitere abstruse Forderungen die Stars bei ihren Hotel-Aufenthalten so stellen, erfahren Sie in der Foto-Show!
Auch die R'n'B-Sängerin Beyoncé hat genaue Vorstellungen davon, wie ein gelungener Abend in einem Club auszusehen hat. Wichtigstes Detail an einem solchen ist: Ihre Haare müssen verführerisch im Wind flattern. Und da Beyoncé ein Superstar ist, findet sie Mittel und Wege, dies auch in einer windstillen Club-Lounge zu erreichen. So ließ sich die Sängerin jüngst in einer angesagten Londoner Tanzlocation einfach einen Ventilator vor sich auf den Tisch stellen, wie der "Daily Star" berichtet. Dieser sorgte dann den ganzen Abend dafür, dass Beyoncés Haare immer schön im Wind wehten.
Angesichts des Privat-Ventilators nimmt es sich schon fast normal aus, dass Beyoncé für ihre Massen an Gepäck sogar ein eigenes Hotelzimmer buchte, wie die englische Presse weiter berichtet. Viel seltsamer ist es, was Brad Pitt offenbar auf Reisen nie vergessen darf: seine eigene Klobrille. Schönheit schützt also vor Macken nicht, denn Pitt hat fürchterliche Angst vor den Bakterien anderer Menschen und es widert ihn an, nicht zu wissen, wer vor ihm auf der Toilette war. Darum hat er aus der Notdurft eine Tugend gemacht und nimmt einfach einen eigenen Toilettensitz mit, wenn er in Hotels wohnt. Aber bei diesem hübschen Mann, der gleichzeitig auch noch treusorgender Vater ist, kann man über solche Macken gerne mal hinwegsehen.
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sgü
jule schrieb:
am 15. Februar 2011 um 10:00:22
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madonna
die hotelliers sind doch selber schuld, wenn sie den macken dieser zicken nachkommen. madonna ist die zickigste aller zicken und ihre
jahre sind auch gezählt, vielleicht macht sich auch schon demenz bemerkbar, denn so was ist doch nicht mehr normal.
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Levitian schrieb:
am 14. Februar 2011 um 16:03:03
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Madonna hat den Schuß nicht gehört!
Wer braucht so einen Gast? Niemand! Wenn die Zicke streichen will, soll sie es bei sich zuhause machen
und andere Menschen mit ihrer Neurose verschonen. Modonna vergisst, dass sie die Fans braucht, nicht umgekehrt. Hoffentlich sagt ihr das mal einer.
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waeitie schrieb:
am 14. Februar 2011 um 14:41:37
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Jaaaa! ist alles frisch getrichen
Käme ich als Hotel-Manager schon mit klar: Einen Eimer Farbe ueber Nacht in den Raum stellen und am
nächten Tag den Spleener dann loben: "Mein Gott, sie hatten ja so recht. Die Suites waren in einem katastrophalen Zustand!"
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