17.02.2011, 08:30 Uhr | SKO
Menowin Fröhlich tritt seine Haft nicht an. (Foto: WENN)
Eigentlich hätte Menowin Fröhlich, DSDS-Vize von 2010, am Dienstag seine Reststrafe von 313 Tagen in der Jugendvollzugsanstalt (JVA) Darmstadt antreten sollen. Das, weil er sich nicht regelmäßig bei seinen Bewährungshelfern gemeldet und damit gegen Bewährungsauflagen verstoßen hatte. Doch jetzt ist eingetreten, was so mancher vor dem Termin schon befürchtet hat: Nach Informationen von "Bild" hat der Sänger seine Haft nicht angetreten. Seit Dienstag gelte er deswegen als untergetaucht. "Ich habe noch vorgestern auf ihn mit Engelszungen eingesprochen, dass er sich stellen muss. Seit gestern habe ich keinen Kontakt mehr zu ihm", wird sein Anwalt Manfred Döring zitiert. Wie es weiter heißt, sucht nun die Polizei per Haftbefehl nach dem 23-Jährigen.
2005 war Menowin wegen Betrugs und Körperverletzung verurteilt worden. Im August 2009 war er kurz vorm Start der letzten DSDS-Staffel aus der Haft gekommen und hatte es in der Show immerhin auf den zweiten Platz geschafft. Jedoch war seine Entlassung an Auflagen gebunden. So hätte er sich regelmäßig bei seinen Bewährungshelfern melden müssen, was er aber unterließ. Daraufhin ordnete das Amtsgericht Darmstadt im Januar den erneuten Haftantritt an: 313 Tage ohne Bewährung.
"Herr Fröhlich hatte in den vergangenen zwei Wochen Zeit, sich freiwillig in die JVA Darmstadt zu begeben", zitiert "Bild" Stefan Rathgeber, Sprecher und aufsichtsführender Richter beim Amtsgericht Darmstadt. Nachdem er das nicht getan habe, sei am 14. Februar ein Vollstreckungsbefehl angeordnet worden, wonach Menowin am Dienstag zwischen 9 und 10 Uhr in der JVA hätte auftauchen sollen.
Gemutmaßt wird, dass seine panische Angst vor dem Gefängnis Menowin zur Flucht getrieben haben könnte. Noch im Januar hatte er "Bild" zufolge gesagt: "So eine Nachricht trifft einen natürlich hart. Da will keiner freiwillig rein.“ Daneben habe er seine Unschuld beteuert: "Ich habe keine Straftat begangen und bin gerade auf einem guten Weg."
Wie es heißt, beantwortet Menowin derzeit keine Handy-Anrufe. Derweil haben Menowins Anwälte "Bild" zufolge eine Petition beim bayerischen Landtag eingereicht, damit der Sänger begnadigt wird. Sein Anwalt gegenüber "Bild": "Es kann nicht sein, dass jemand für eine Jugendstrafe aus dem Jahre 2005 im Jahre 2010 zur Rechenschaft gezogen wird."
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SKO
ostfriese schrieb:
am 16. Februar 2011 um 17:51:38
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menowin
menowin fröhlich müsste eingentlich menowin traurig heissen,bei den vielen polizeilichen haftstrafen die er bisher hat..........
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malo schrieb:
am 16. Februar 2011 um 17:50:15
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wo sind jetzt
all die Unbelehrbaren hin , die Menowin für den " Supertar der Herzen " hielten ???
Hoffentlich Im Schäm -dich -fremd Eckchen !!
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Poltergeist schrieb:
am 16. Februar 2011 um 17:49:37
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(0)
Schon wieder blah, blah, blah
Wen interessiert es eigentlich, was dieses Luftnummer macht?
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