13.07.2010, 14:30 Uhr
Menowin Fröhlich (li.) soll seinen Manager Helmut Werner verprügelt haben. (Foto: dpa)
DSDS-Vize Menowin Fröhlich war ja schon immer für seine Unzuverlässigkeit und Disziplinlosigkeit bekannt, aber nun kommt es für ihn ganz dicke: Der 22-Jährige soll seinen Manager Helmut Werner geschlagen und verletzt haben. Bei einem Streit in einem Hotelzimmer am 3. Juli in St. Gallen soll Menowin den Manager angegriffen haben: "Menowin ist plötzlich mit dem Kopf auf mich zugekommen. Der Schlag hatte eine riesige Wucht. Mir tut heute noch der Hinterkopf weh. Und ich bin weiter in ärztlicher Behandlung. Dazu kommt der Schock. Es war ja meine erste Erfahrung mit Gewalt", sagte Helmut Werner in einem Interview mit der Zeitung "oe24.at".
Nach eigenen Angaben erlitt Werner eine fast vier Zentimeter große Platzwunde über dem Auge, die im Krankenhaus behandelt wurde. Außerdem splitterte ein Schneidezahn ab, berichtet "bild.de". Doch der Manager hat erst am Samstag Strafanzeige wegen schwerer Körperverletzung und Unterschlagung in Ludwigshafen gestellt. Dies bestätigt auch eine Polizei-Sprecherin der "Bild"-Zeitung: "Sechs Beamte haben Herrn Fröhlich über den Sachverhalt informiert. Wir ermitteln wegen des Anfangsverdachtes gegen ihn. Muss Menowin jetzt etwa zurück in den Knast?
Menowins Manager Helmut Werner hatte lange an das Gute in seinem Schützling geglaubt. Er wollte ihm beibringen zuverlässig zu sein und damit auch erfolgreich zu werden. Er habe ihm Auftritte organisiert und ihn immer in Schutz genommen. Menowins Selbsteinschätzung sei allerdings zu hoch gewesen - schlimmer als bei einer Hollywood-Diva. Und laut Werner sei auch das Umfeld des DSDS-Stars schuld an seiner negativen Entwicklung. Außerdem sei Menowin an dem Abend des Angriffs gesundheitlich etwas angeschlagen gewesen. Sein Zustand habe es nicht zugelassen, dass er klar sieht. "Menowin ist eine tickende Zeitbombe", sagt Werner. Sein Schwiegervater Richard "Mörtel" Lugner hat nach den Turbulenzen bei Menowins Auftritten offenbar schon den Vertrag mit Fröhlich gekündigt. Außerdem habe der 22-Jährige Vorauszahlungen für Auftritte erhalten, die er nicht ordnungsgemäß einhält, was ebenfalls noch Konsequenzen haben wird: "Man wird sich vor Gericht sehen müssen", sagt Werner.
Erst Anfang Mai hatte Lugner den DSDS-Zweiten unter Vertrag genommen und ihm in den vergangenen Wochen zahlreiche Auftritte in Österreich und Deutschland besorgt. Bis zu 20.000 Euro pro Engagement sollte Menowin verdienen. Doch viele dieser Veranstaltungen fanden ohne Fröhlich statt. Seine "Ballermann-Tour" auf Mallorca brach er ab. Auch das Musikevent "The Dome" schwänzte er. Das am Wochenende ausgefallene Konzert in Ludwigshafen, war der Nachholtermin für einen im Mai abgesagten Auftritt. Kein Wunder, dass dem Baulöwen Lugner nun der Kragen platzte: "Ich habe immer die Problemkinder", seufzte er.
Quelle: t-online.de
dieter schrieb:
am 13. Juli 2010 um 12:42:35
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Fehlinvestition
Wieder einmal mehr zeigt sich, was dieser Schmuddelsender RTL, dieser Schm...-Chef - Juror aus der Menge des breiten
"ultratalentierten" Volkes "fischt". Es ist doch kein Wunder, wenn unsere Jugend weiterhin völlig degeneriert; angesichts solcher Kreaturen. Die nächste Staffel DSDS steht in den Startlöchern, der nächste "Menowin" bereit. Wie lange wollen sich verantwortungsbewußte Eltern das noch bieten lassen. Gibt es hier keine juristische Handhabe gegen diesen Volksverdummungs - Sender?
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Krass schrieb:
am 13. Juli 2010 um 12:40:42
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an: Monika schrieb
du schreibst er fällt noch ganz schön weit runter--meine Frage--wie oft kann man ein unterkellerten Keller noch unterkellern -
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Jürgen-H schrieb:
am 13. Juli 2010 um 12:39:11
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Menowin
Vielleicht sollte er sich 2 bis 3 Jahrzehnte zur Persönlichkeitsfindung und Entwicklung in eine Haftanstalt zurückziehen, evtl.
begleitet von einigen RTL Mitarbeitern, seinem Manager und österreichischem Förderer? Denen könnte er dann auch den Alltag im Knast erklären, er kennt sich ja aus.
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