14.07.2010, 10:07 Uhr | bas / jho
Menowin ist abgetaucht. (Foto: Imago)
Sein Manager Helmut Werner erhebt schwere Prügelvorwürfe gegen ihn, er ließ wieder einen Auftritt platzen und Richard "Mörtel" Lugner kündigt seinen Vertrag zum 31. Juli - Menowin Fröhlich kommt wieder einmal aus den Negativ-Schlagzeilen nicht heraus. Und was macht der DSDS-Vize? Statt sich den Vorwürfen zu stellen und seine eigene Sicht der Dinge darzulegen, ist Menowin abgetaucht. Laut "bild.de" sei der 22-Jährige nicht einmal für seinen Haussender RTL zu erreichen, der Kölner Privatsender bekam kein Interview mit seinem DSDS-Zögling. Selbst Menowins Anwälte seien ratlos.
Zuletzt sei Menowin in einem Ludwigshafener Hotel gesehen worden, nachdem Polizisten ihn über die Vorwürfe gegen ihn unterrichtet hatten. Dabei geht es darum, dass Menowin bei einem Streit am 3. Juli in St. Gallen seinen Manager Helmut Werner geschlagen und verletzt haben soll. Nach eigenen Angaben erlitt Werner eine fast vier Zentimeter große Platzwunde über dem Auge, die im Krankenhaus behandelt wurde. Außerdem splitterte ein Schneidezahn ab, berichtet "bild.de". Am Samstag hatte der Manager schließlich Strafanzeige wegen schwerer Körperverletzung und Unterschlagung gestellt und verlangt laut "bild.de" inzwischen auch 50.000 Euro Schmerzensgeld.
Menowins Manager Helmut Werner hatte lange an das Gute in seinem Schützling geglaubt. Er wollte ihm beibringen zuverlässig zu sein und damit auch erfolgreich zu werden. Er habe ihm Auftritte organisiert und ihn immer in Schutz genommen. Menowins Selbsteinschätzung sei allerdings zu hoch gewesen - schlimmer als bei einer Hollywood-Diva. Und laut Werner sei auch das Umfeld des DSDS-Stars schuld an seiner negativen Entwicklung. Außerdem sei Menowin an dem Abend des Angriffs gesundheitlich etwas angeschlagen gewesen. Sein Zustand habe es nicht zugelassen, dass er klar sieht. "Menowin ist eine tickende Zeitbombe", sagt Werner. Sein Schwiegervater Richard "Mörtel" Lugner hat nach den Turbulenzen bei Menowins Auftritten schon den Vertrag mit Fröhlich gekündigt. Außerdem habe der 22-Jährige Vorauszahlungen für Auftritte erhalten, die er nicht ordnungsgemäß einhält, was ebenfalls noch Konsequenzen haben wird: "Man wird sich vor Gericht sehen müssen", sagt Werner.
Erst Anfang Mai hatte Lugner den DSDS-Zweiten unter Vertrag genommen und ihm in den vergangenen Wochen zahlreiche Auftritte in Österreich und Deutschland besorgt. Bis zu 20.000 Euro pro Engagement sollte Menowin verdienen. Doch viele dieser Veranstaltungen fanden ohne Fröhlich statt. Seine "Ballermann-Tour" auf Mallorca brach er ab. Auch das Musikevent "The Dome" schwänzte er. Das am Wochenende ausgefallene Konzert in Ludwigshafen, war der Nachholtermin für einen im Mai abgesagten Auftritt. Kein Wunder, dass dem Baulöwen Lugner nun der Kragen platzte: "Ich habe immer die Problemkinder", seufzte er.
Quelle: t-online.de
sandra schrieb:
am 14. Juli 2010 um 18:23:47
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laaaangweilig
wen interessiert das bürschle überhaupt? brauch den jemand?...*gähn*
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Frieda schrieb:
am 14. Juli 2010 um 18:13:31
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Hasso
Der Hasso ein Guter Mensch und eine Stimme wie ein Engel? selten so gelacht
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Siniiy schrieb:
am 14. Juli 2010 um 17:25:39
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Menowin..
Menowin ist toll und wird es auch immer bleiben, !!!!
Das was er gemacht hat war nicht gut.
Aber vieleicht ist es auch nur ne
lüge?
Ich wünsche ihm viel glück in seiner Zukumpft.
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