23.01.2012, 14:55 Uhr | bas
Beim RTL-Dschungelcamp freuen sich die Zuschauer am meisten auf die Qualen der Möchtegern-Prominenz bei den Ekel-Prüfungen mit Dirk Bach und Sonja Zietlow. An Tag zehn des Urwald-Spektakels setzte Micaela Schäfer aber neue Maßstäbe. Fast einstimmig wählten die verbliebenen acht Busch-Promis Micaela für die Prüfung mit dem vielversprechenden Namen "Die letzte Ölung". Und damit es in den engen Röhren der Dschungel-Unterwelt noch besser flutschen konnte, schmiss sich die notorische Nackt-Schnecke der diesjährigen Staffel in besonders knappe Bademode. Ein rotes Stückchen Stoff mir zwei Schnüren bedeckte spärlich die nötigsten Teile der jungen Dame – Micaela machte den "Dschungel-Borat" und sorgte für viel Freude im tristen Urwald-Alltag.
"Dirk, sie hat dich in Sachen Verkleidung heute übertrumpft", bemerkte sogar der sonst so sachliche Dr. Bob, der dem Nackt-Model Helm, Schutzbrille und Gelenkschoner überreichte. Allein durch die Schutzkleidung war Micaela obenrum deutlich bekleideter als unterhalb der Gürtellinie – und in diesem Falle wäre wohl auch ein Protektor für den Schritt eine gute Investition gewesen. "Nicht das da was reinkrabbelt", warnten auch die Lagerfeuer-Kollegen Vincent und Rocco. Doch Micaela stürzte sich wagemutig mit blankem Popo und Schutzhelm in den glitschigen Pacour. Dann gab es für sie als erstes "Ratte auf nackter Haut": Gierig fingerte sie zwischen den riesigen Nagetieren nach den versteckten Sternen. Dann ging es abwärts in eine Schleimpampe mir Mehlwürmern und musste sich im Eva-Kostüm einer Riesen-Spinne stellen. Während sie wie ein riesiges Zäpfchen gut geschmiert und geölt durch die Röhren flutschte, mutierte sie zum Brüllaffen und konnte am Ende doch nur drei Sterne mit ins Camp nehmen.
Dank des selbstgewählten Abgangs von Martin Kesici musste an diesem Tag keiner das Dschungelcamp verlassen. Und nach Auszug der Busch-Diktatorin Ramona Leiß hellte sich die Stimmung rund um die Feuerstelle allmählich auf – doch auch noch ganz zum Schluss musste sich Ramona nochmal unbeliebt machen. Jazzy fragte die Herrin des Urwalds freundlich nach ihrer Zigarettenration. Doch das wäre ja ein Wunsch auf einmal – und das geht bei einer Ramona wirklich nicht: die war der Meinung, dass sie diese noch unbedingt bräuchte und sie nicht mal welche im Hotel hätte. Jaja, so ein Luxushotel am Ende der Welt hat gewiss keine Zigarettenautomaten. Was die gute Ramona einmal in ihren Fängen hält, lässt sie eben nicht mehr los. Kaum war also der Hausdrache vom Lagerfeuer verschwunden, schien Leiß von einer ganz anderen Dschungelwelt zu berichten: "Ich hätte bis zum Ende durchgehalten und mit Brigitte gewiss noch viel Spaß gehabt." Außerdem sei sie gestärkt, mit Zuversicht und neuem Selbstvertrauen aus dem Dschungel gekommen. Doch ganz ohne Kritik geht es bei einer Ramona Leiß eben doch nicht. "Ich hatte eins der schlechtesten Betten", beklagte sie sich. Und das war bestimmt das schlechteste Bett aller Dschungel-Staffeln und von den Staffeln, die da noch kommen werden.
Gesprächsrunden sind ja allgemein ein anerkanntes Mittel, um Menschen mit schlechter Vergangenheit bei der Problembewältigung zu helfen. Und im RTL-Dschungel finden sich immer wieder B-Promis am Lagerfeuer zusammen, um über ihr bewegtes Leben zu sprechen und Erlebtes aufzuarbeiten. Ging es gestern noch um Pillen und Alkohol, sind Brigitte und Radost bereits bei gewalttätigen Lebensgefährten angekommen. Radost suchte sich einst Männer aus, die die schöne Schauspielerin erpressten oder gar schlugen. Brigitte Nielsen berichtete von ähnlichen Erfahrungen: Einer ihrer Ex-Männer stieß sie vor den Augen ihrer Kinder die Treppe hinunter. Und es kam noch skurriler: "Er zwang mich dazu, die Terrasse mit der Zunge sauber zu machen." Wenn die beiden blonden Ladys es schaffen noch viele Tage im Camp zu bleiben, könnten sie vielleicht sogar austherapiert sein – und bei den anderen B(usch)-Promis lassen sich gewiss auch noch ganz viele dunkle Seiten ihres Lebens finden. Und wir freuen uns schon auf den kommenden Seelen-Striptease…
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Quelle: t-online.de
Ostermann schrieb:
am 23. Januar 2012 um 19:49:59
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(1)
Reda
Ihr habt ja schon Angst, meinen Kommentar zu bringen. Kriecht nur weiter vor den Mohammedanern, wird euch nix bringen.
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KäptnBlaubär schrieb:
am 23. Januar 2012 um 19:48:39
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Micaela
Ich liebe die natürliche, unverkrampfte, offene Art dieser rassischen Schönheit. Danke RTL. Wer sie nicht sehen mag, kann doch den
Fernseher abschalten. Es wird keiner gezwungen zu gucken.
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Sarrichnich schrieb:
am 23. Januar 2012 um 16:33:01
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Die letzte Ölung
Um einmal back to topic (also zu o.g. Artikel) zu kommen: Würde mich freuen, wenn neben christlichen Aspekten auch
islamische Gebräuche durch RTL öffentlich besudelt werden. Vermutlich kneift RTL aber aus Angst vor Köln-Ehrenfeld (Liegt nicht weit von der RTL-Zentrale entfernt).
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