23.07.2008, 14:16 Uhr | dpa/LW
Michael "Bully" Herbig ist sauer. (Foto: Imago)Da verging dem sonst stets gutgelaunten Schauspieler und Regisseur Michael "Bully" Herbig das Lachen: Er will das Computerspiel "Bullys Ehrenrunde" aufgrund der Namensgleichheit verbieten lassen. Denn mit einem "Gewaltspiel" wolle der 39-Jährige nicht in Verbindung gebracht werden, sagte seine Anwältin Stephanie Dörrenberg-Berger am Dienstag vor dem Landgericht München I. Es bestehe eine Verwechslungsgefahr, insbesondere weil die beklagte Herstellerfirma - mit Lizenz - auch das Spiel "Traumschiff Surprise" nach dem Film von Herbig vertreibe.
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