28.04.2011, 13:33 Uhr | Nibo
Michael Douglas bei Oprah Winfrey. (Foto: wenn)
Dieser Auftritt konnte einem die Tränen in die Augen treiben. Der frisch genesene Hollywoodstar Michael Douglas sprach mit Talk-Queen Oprah Winfrey im US-Fernsehen erstmals über die schwere Krankheit seiner Frau Catherine Zeta-Jones. Die Schauspielerin hatte sich vor wenigen Wochen wegen einer Depression in die Nervenklinik "Silver Hill" in Conneticut begeben. Ihr Ehemann stärkte ihr jetzt laut "bild.de" vor laufender Kamera den Rücken.
Als Grund für die sogenannte "bipolare Störung" gab der 66-Jährige an: "Im letzten Jahr kam mein Sohn [Cameron, Anm. der Red.] in den Knast, meine Ex-Frau verklagte mich und ich bekam Krebs, da konnte sie schlecht sagen: Übrigens, ich hab Depressionen. Sie musste stoisch sein."
Daher kämpfte die Oscarpreisträgerin an der Seite ihres Mannes tapfer gegen dessen Krebserkrankung, kümmerte sich nebenher um die gemeinsame Kinder Dylan (10) und Carys (8) und hielt ihre eigenen Sorgen und Ängste zurück. Douglas bei Oprah Winfrey: "Catherine konnte ihre Gefühle nicht zeigen. Sie ist Britin, sie hat von klein auf gelernt, sich gefasst zu verhalten."
Dieses britische Understatement wurde Catherine Zeta-Jones jetzt zum Verhängnis. Anfang April ließ sie sich aufgrund von Depressionen für eine Kurzbehandlung in eine psychiatrische Klinik einweisen - und informierte zuvor die Öffentlichkeit über ihre Erkrankung. Das jedoch nicht ganz freiwillig, wie Michael Douglas erzählt: "Ich muss zugeben, dass Catherine nur so offen war, weil sie geoutet wurde. Eigentlich wollte sie sich nur Hilfe holen, und ein anderer Patient da drinnen hat wohl gesagt: 'Ihr glaubt nicht, wer hier ist!'"
Inzwischen scheint es der schönen Schauspielerin wieder ein wenig besser zu gehen. Derzeit dreht sie an der Seite von Uma Thurman und Gerald Butler die Komödie "Playing the Field" in Louisiana.
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Quelle: t-online.de
lalale schrieb:
am 28. April 2011 um 20:21:17
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...
was ein blödsinn.. natürlich kann einem da geholfen werden... natürlich nicht per fingerschnipsen... aber mit harter arbeit und einem
guten therapeuten ist ne menge möglich... sich eben keine hilfe zu holen ist der größte fehler den man machen kann... und alkohol und drogen machen einen bei depressionen auch nicht schneller abhängig.. zumindest dann nicht wenn man sie nicht als "therapie" verwendet
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Ich schrieb:
am 28. April 2011 um 15:09:54
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....
Depression: Volkskrankheit....
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Fiderallala schrieb:
am 28. April 2011 um 14:31:17
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Depressionen
Helfen kann einem niemand wirklich. Wichtig: viel Bewegung und keinen Alkohol oder Drogen nehmen, weil das bei Depressionen
unweigerlich zur Sucht führt.
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