16.09.2010, 11:38 Uhr | dpa / jho
Michael Jackson (Foto: Imago)
Hat der Konzertveranstalter AEG Live Michael Jacksons Gesundheit und Sicherheit aus Profitsucht vernachlässigt? Genau das werfen Michael Jacksons drei Kinder und seine Mutter Katherine dem Unternehmen vor und haben es deshalb im Zusammenhang mit dem Tod des Popstars verklagt. Wie "People.com" am Mittwoch berichtete, reichten sie die Zivilklage in Los Angeles ein. AEG Live soll auch für die Einstellung von Jacksons Leibarzt Conrad Murray zur Verantwortung gezogen werden.
AEG Live organisierte die geplanten Konzerte in London, mit denen der Popstar im vorigen Sommer sein Comeback feiern wollte. Regisseur Kenny Ortega, der die Show produzierte, wurde ebenfalls mit verklagt. Er brachte im vergangenen Oktober den Jackson-Film "This Is It" ins Kino. Die Dokumentation enthielt Aufnahmen von Jacksons Konzertproben von April 2009 bis kurz vor seinem Tod.
Unter der Obhut des Kardiologen Murray war Jackson am 25. Juni 2009 an einer Überdosis des Narkosemittels Propofol gestorben. Jackson war 50 Jahre alt. Murray ist im Februar von der Staatsanwaltschaft wegen fahrlässiger Tötung und Verletzung seiner Sorgfaltspflicht angeklagt worden. Der Prozess hat noch nicht begonnen. Murray war für angeblich 150 000 Dollar im Monat Jacksons Leibarzt und hatte ihm wegen Schlafstörungen zahlreiche Mittel verabreicht.
Quelle: dpa
Geierwalli schrieb:
am 16. September 2010 um 18:11:11
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Anklage völlig RICHTIG >AEG & Co wollen den Reibach / Jacksons, gerechte Strafe
Ich glaube nicht, dass es denen in 1. Linie um die Kohle
geht ! Jeder hat erkennen können, dass M.J. extrem hager ist, - u. von denen hat auch jeder gewusst, dass Michael ein Schmerzmittelproblem hatte -,(dank C.Murray). Aber ihn dennoch zu Höchstleistungen (z.B. auch statt 10, dann 50 Konzerte geben zu sollen!) zu zwingen. Das war äusserst fahrlässig o. vielleicht gewollt (dass er dann...!). Diese zig versch. Arzneien, die zur Atemlähmung führte etc., hätte fast schon ein Laie erkannt.
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kowi schrieb:
am 16. September 2010 um 10:00:41
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Aasgeier
Typisch, für 80 % aller Geldgierigen Amerikaner. Aasfressende Geier ooder Heuschrecken.
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wally schrieb:
am 16. September 2010 um 09:49:24
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DIESE HABGIERIGEN MENSCHEN
hören die nie auf aus dem tod ihres sohnes geld zu scheffeln und MÜSSEN DIE DA AUCH NOCH DIE KINDER MIT
REINZIEHEN????
sowas geldgeiles wie die jacksons gibts kaum noch mal-die verwerten ja noch die leiche wenns sein muss!!!!
AM BESTEN NICHTS MEHR KAUFEN WO M.J. DRAUF STEHT,nur so kann man die assgeier stoppen!!!!!
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