28.09.2011, 12:47 Uhr | dpa
Die Staatsanwaltschaft zeigte ein Bild des leblosen Michael Jackson. (Quelle: dpa)
Der Prozess um den Tod von Michael Jackson ist gestartet und gleich zu Beginn bekamen die zwölf Geschworenen und die Familie Jacksons ein Foto des leblosen Sängers auf einer Krankentrage zu sehen. Staatsanwalt Walgren spielte eine Tonaufzeichnung vor, in der Jacksons Stimme stark verzerrt klingt. Er legte nahe, dass der dreifache Vater unter Medikamenteneinfluss stand. In einer mehr als einstündigen Einlassung warf die Anklage Murray wiederholt vor, seinen Patienten durch Narkose- und Schlafmittel zu Tode betäubt zu haben.
Regisseur Kenny Ortega, der erste Zeuge im Prozess gegen Jacksons Arzt wegen fahrlässiger Tötung, gab vor Gericht in Los Angeles zu Protokoll, dass Michael Jackson wenige Tage vor seinem Tod im Juni 2009 bei Konzertproben schwach und unsicher war. Er habe sich um Jacksons Gesundheit große Sorgen gemacht, sagte Ortega, der für die geplante "This Is It"-Tournee des Sängers verantwortlich war.
Jacksons früherer Leibarzt, Dr. Conrad Murray, ist wegen fahrlässiger Tötung angeklagt. Nach Angaben der Gerichtsmediziner führte eine "akute Vergiftung" mit dem Narkosemittel Propofol, dessen Wirkung durch Beruhigungsmittel noch verstärkt wurde, zum Tod des Sängers. Im Falle eines Schuldspruchs drohen ihm vier Jahre Haft.
Durch "grobe Fahrlässigkeit" habe er den Tod des Sängers herbeigeführt. Dies warf Staatsanwalt David Walgren in seinem Eröffnungsplädoyer dem 58-jährigen Herzspezialisten vor. Die Verteidigung konterte, Jackson habe selbst - ohne Wissen des Arztes - eine tödliche Medikamentenmischung eingenommen. Propofol wird normalerweise nur vor Operationen oder auf der Intensivstation im Krankenhaus gespritzt und erfordert die ständige Überwachung des Patienten.
Jackson habe unter extremen Schlafstörungen gelitten und selbst ein Beruhigungsmittel und Propofol eingenommen, als Murray nicht zugegen war, sagte Verteidiger Ed Chernoff. Diese Mixtur habe einen "perfekten Sturm in seinem Körper, der ihn sofort tötete", ausgelöst. Chernoffs Beschreibung nach stand Jackson vor Beginn seiner geplanten Konzertreihe in London unter großem Erfolgsdruck.
Die Jackson-Familie war in großer Anzahl anwesend. Die Eltern des Popstars, Joe (82) und Katherine (81), erschienen in Begleitung der Geschwister La Toya, Janet, Randy, Jermaine und Tito. Die drei Kinder des Sängers blieben der Verhandlung fern. Hunderte Schaulustige, Jackson-Fans aber auch eine Handvoll Menschen, die Murray in Schutz nahmen, drängten sich zusammen mit Dutzenden Reportern vor dem Gerichtsgebäude. Der Prozess wurde von Fernsehsendern und im Netz live übertragen.
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Quelle: t-online.de
Sterne schrieb:
am 28. September 2011 um 20:55:26
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jackson
@ lola hat RECHT der Vater ist für jackson mitverantwortlich mit seiner Kindheit ist er durch so geworden da soll der vater vors
gericht gehen oder mit seinem Gewissen leben oh mein gott was ist er für ein mann der vater
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Fred schrieb:
am 28. September 2011 um 20:52:47
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jackson
Wieso soll der Azt schuld sein. M.J. brauchte immer mehr, bekam immer mehr, irgendwann war das ende der Fahnenstange errreicht. Wann
hätte man aufhören sollen? Ihn völlig aufgedreht ohne Hilfe lassen?
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MJFOREVER schrieb:
am 28. September 2011 um 20:46:49
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Michael Jackson
der ohne sünde ist,werfe den ersten stein-also die die sich so das maul über ihn zerreissen sollen nachdenken bevor sie
mist ablassen!er war ein herzensguter mensch hat viel gutes getan und war sogar 2mal für den friedensnobelpreis nominiert,könnt ihr das von euch sagen???grössten respekt vor diesem wunderbaren mann,wenn mehr menschen so wären wie er würde es friedlicher auf der welt zugehen.diejenigen die schlecht über ihn reden sind neidisch,ignorant und verdorben!!MJ THE KING FOREVER!
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