03.08.2011, 10:50 Uhr | AFP/dapd/bas
Mitch Winehouse und seine Tochter Amy. (Foto: dpa)
Nach dem Tod von Soulsängerin Amy Winehouse hat ihr Vater am Montag im britischen Parlament für eine Erhöhung der Mittel für Drogen-Entzugsprogramme plädiert. Er wolle sich für Dinge einsetzen, die Amy wichtig gewesen seien. "Und deswegen werden wir die Amy Winehouse Stiftung ins Leben rufen", sagte Mitch Winehouse bei einer Debatte mit dem für Kriminalitätsbekämpfung zuständigen Staatssekretär James Brokenshire. "Dies ist nicht nur wichtig für mich, dies ist wichtig für unser ganzes Land."
Mit mehr staatlicher Unterstützung könnte hunderttausenden jungen Menschen besser geholfen werden, sagte Winehouse. Das einzige britische Drogen-Entzugszentrum für Jugendliche sei aus Geldmangel geschlossen worden, beklagte er. Die Regierung solle lieber mehr Geld in Drogen-Entzugsprogramme stecken als später in die Verbrechensbekämpfung. Drogenabhängige in Großbritannien können sich bislang entweder an örtliche Vereine wenden, bei denen es nach Angaben von Reha-Helfern lange Wartelisten gibt, oder in teuren Privatkliniken behandeln lassen, die sich viele aber nicht leisten können.
Amy Winehouse war am 23. Juli im Alter von 27 Jahren tot in ihrem Wohnhaus im Londoner Stadtteil Camden gefunden worden. Die fünffache Grammy-Gewinnerin hatte seit langem mit Alkohol- und Drogenproblemen zu kämpfen. Ihre Todesursache wird vermutlich erst in drei Wochen feststehen, wenn das Ergebnis von toxikologischen Untersuchungen vorliegt. Mitch Winehouse hatte vergangene Woche angekündigt, eine Stiftung für Drogen- und Alkoholabhängige zu gründen.
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Quelle: dapd , AFP
Goldhamster schrieb:
am 2. August 2011 um 10:53:21
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Selma
Scheinbar bist Du mit einem unerschütterlichen Selbstbewußtsein auf die Welt gekommen, herzlichen Glückwunsch. Nichts und niemand
hat Dich in Deiner Kindheit oder Jugend enorm verletzt, nochmal herzlichen Glückwunsch.
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Selma schrieb:
am 2. August 2011 um 10:30:55
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Drogen
Das einzige britische Drogen-Entzugszentrum für Jugendliche sei aus Geldmangel geschlossen worden
OK, richtig so, warum auch noch
Geld ausgeben, solchen kann man nicht helfen. Die sind selbst schuldig, wenn die sich alles einwerfen
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Rico schrieb:
am 2. August 2011 um 10:07:02
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Amy
Klaus weist Du gennau wovon Du sprichst,hört sich nicht so an. Er konnte Ihr nicht helfen,aber das verstehst Du leider nicht.
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