25.02.2011, 16:31 Uhr | mth
Oscars 2011: Wer gewinnt das Rennen umd die Auszeichnung "Bester Film"? (Fotos: Senator / AP / Paramount)
"And the Oscar goes to..." - Am frühen Montagabend ist es endlich wieder so weit. Dann werden im Kodak Theatre in Hollywood die bedeutendsten Filmpreise der Welt verliehen. Die wichtigste Auszeichnung ist dabei die in der Kategorie "Bester Film". Denn hier gilt es, mit dem überzeugendsten Gesamtpaket die Konkurrenz zu überflügeln. Seit 2010 werden anstatt fünf, wie in den meisten anderen Kategorien, für das Rennen um die Filmkrone eines Jahres zehn Werke nominiert. Das geschah, um auch Streifen aus eher von der Academy vernachlässigten Genres wie dem Animations-, Fantasy- oder Science-Fiction-Film die Chance auf eine Nominierung zu gewähren. In unserer Foto-Show stellen wir Ihnen nun die Kandidaten, die es 2011 in diesen erlauchten Kreis geschafft haben, näher vor.
Wie in jedem Jahr haben sich natürlich auch 2011 die großen Favoriten für die Oscar-Verleihung und für die Auszeichnung als bester Film herauskristallisiert. Standen sich 2010 James Camerons "Avatar" und Kathryn Bigelows "The Hurt Locker" als echte Schwergewichte gegenüber, so werden nun wohl der Historienfilm "The King's Speech" (zwölf Nominierungen) von Tom Hooper und David Finchers Facebook-Story "The Social Network" (acht Nominierungen) darum konkurrieren, wer die meisten Goldjungs und vor allem jenen für den "Besten Film" für sich verbuchen kann.
Zwar können sich auch die bereits Oscar-prämierten Coen-Brüder ("No Country For Old Men") und der ebenfalls bereits mit dem Oscar ausgezeichnete englische Regisseur Danny Boyle ("Slumdog Millionaire") mit ihren aktuellen Werken über viele Nominierungen freuen. Die Gewinnchancen stehen gegenüber der starken Konkurrenz aber schlecht. So könnte tatsächlich sowohl dem lakonsiche Spätwestern "True Grit" (zehn Nominierungen) als auch dem Bergsteigerdrama "127 Hours" (sechs Nominierungen) das undankbare Schicksal winken, ohne einen einzigen Preis als einer der großen Verlierer des Abends dazustehen.
Im Gegensatz dazu darf David Finchers verschachtelter Cyber-Thriller "Inception" (acht Nominierungen) mit einigen Academy-Awards rechnen. Allerdings vorrangig in nicht ganz so viel beachteten Kategorien wie dem Tonschnitt und der Filmmusik, für die sich im übrigen der deutsche Komponist Hans Zimmer verantwortlich zeichnet. Allerdings scheint auch der Gewinn in den Kategorien "Beste Kamera" und "Bestes Originaldrehbuch" durchaus im Bereich des Möglichen zu sein. Ein kleiner Trost für Regisseur und Drehbuchautor Christopher Nolan, der wie auch schon mit "The Dark Night" 2009 bei den Nominierungen für die beste Regie nicht berücksichtigt wurde.
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Quelle: t-online.de
kinofan schrieb:
am 27. Februar 2011 um 07:30:17
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Oscarverleihung
Ach, ist mal wieder ein Krankheitsfilm an der Reihe. Leute, was die amerikanische Filmkultur angeht, darf man nicht zu lange
auf der Welt sein, alles wird wiederholt.........................Gähn, nur die Krankheit wechselt; zum Glück gibt es ja noch welche. Das dauernde Filmproduzieren hat bald alle Stoffe durch.................................
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Cineast schrieb:
am 25. Februar 2011 um 17:59:39
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and the Oscar goes to...
The Social Network ***** Siehe Ägypten, wo Neugeborene zum Dank den Namen "Facebook" bekommen...
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Martin schrieb:
am 25. Februar 2011 um 17:02:00
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schwierig
kann mich nicht zwischen black swan und the social network entscheiden. beides auf ihre art genial gemacht. würde mich wohl wenns
hart auf hart kommt für the social network entscheiden
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