03.02.2012, 08:00 Uhr | BAL/mth
Für einige Hollywoodgrößen entwickelt sich die Oscar-Verleihung mehr und mehr zum Trauma. Da liefern sie über die Jahre hinweg hervorragende Leistungen vor oder hinter der Kamera ab, werden dafür ein ums andere Mal von der Academy für den wichtigsten Filmpreis der Welt nominiert, aber in der Nacht der Entscheidung war es bislang immer ein anderer, der den Oscar mit nach Hause nehmen durfte. Auch in diesem Jahr hoffen mit Brad Pitt, Nick Nolte oder Glenn Close wieder diverse Topstars, endlich den Fluch der Oscarlosigkeit zu besiegen. Wer sonst noch zum Kreis der ewigen Oscar-Loser gehört, das verrät Ihnen unsere Foto-Show.
Doch nicht nur renommierte Schauspieler müssen jedes Jahr aufs Neue in die Röhre gucken. Zu der Liste der zu Unrecht Übergangenen zählen auch viele erfolgreiche Filmemacher. Da wäre beispielsweise ein gewisser Alfred Hitchcock. Ein Regisseur, dem man auf Anhieb einen Oscar zuschreiben würde. Doch falsch gedacht. Der gebürtige Brite wurde zwar insgesamt sechs Mal für die begehrte Trophäe nominiert, darunter 1960 für den Klassiker "Psycho", konnte sie aber nie sein Eigen nennen. "Immer nur die Brautjungfer, nie die Braut", kommentierte er einst sein miserables Abschneiden. Doch was lange währt, wird irgendwann gut. In diesem Sinne: Ein posthumer Ehren-"Oscar" ist allemal drin!
Oscars 2012: Das große Special
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Quelle: t-online.de
Kaffeetante schrieb:
am 7. Februar 2012 um 12:32:26
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Alles nur Show ...
Charlie Chaplin bekam erst in hohem Alter im Rollstuhl einen Oscar. Das zeigt, wie Arrogant die Verleihung abläuft.
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AnaleGrande schrieb:
am 24. Februar 2011 um 11:53:29
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Einige scheinen fortwährend Schauspieler und Darsteller zu verwechseln...
Ford, Smith, Willis - alles Darsteller!! Depp, Brando, DeNiro, Redford, Burton,Newman - Schauspieler! Jetzt kapiert???
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Henry Hunter schrieb:
am 24. Februar 2011 um 10:52:51
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Na und ist doch egal.
Wenn der Oskar das Maß aller Dinge wäre gäbe es keine guten Schauspieler mehr.Der Film wird immer zu mindestens 60%
in eine Verleihung mit eingebunden. Welche sonstigen kleinen Machtdemonstrationen da noch eine Rolle spielen will ich gar nicht wissen. Was wäre ein Fluch der Karibik ohne Johnny Depp, Indiana Jones ohne Ford, Krimi auf höchstem Niveau ohne Hitchkock nicht auszudenken. Für Fans ist das Weltkulturerbe.
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