12.08.2010, 11:23 Uhr | CK
Hair Extensions könnten Paris Hilton bald 35 Millionen Dollar kosten. (Foto: WENN)
Da haben sich zwei ordentlich in die Haare bekommen: Wie der stets gut informierte Internetdienst "TMZ.com" berichtet, wird Paris Hilton von einer Hair-Extension-Firma auf 35 Millionen Dollar (knapp 27 Millionen Euro) verklagt. Der Grund für die haarige Forderung: Paris unterschrieb 2007 einen Vertrag mit Hairtech International und kassierte satte 3,5 Millionen Dollar, um für deren Hair Extensions zu werben. Doch laut der Klageschrift kassierte die Millionenerbin das Geld, ohne sich an die Vertragsvorgaben zu halten. Sie sei in Magazinen und im Fernsehen nicht mit den Hair Extensions ihres Partners, sondern von Konkurrenten zu sehen gewesen.
Darüber hinaus beklagt Hairtech auch Hiltons Knastaufenthalt im Jahr 2007. Nicht nur habe es laut Anklageschrift "eine implizite Klausel" gegeben, dass Paris sich "an das Gesetz halten" werde. Das tat die 29-Jährige mit ihrem zweimaligen Fahren ohne Führerschein definitiv nicht. Schlimmer wiege jedoch der daraus resultierende 23-tägige Aufenthalt im Gefängnis selbst. Denn während dieser Zeit war eigentlich eine Werbeparty geplant, zu der "mehr als 600 Hair-Extension-Fachleute" eingeladen waren. Paris fehlendes Erscheinen habe Hairtech 6,6 Millionen Dollar Gewinneinbußen gekostet.
Deshalb beschuldigt Hairtech die Millionenerbin des Betrugs und fordert 35 Millionen Dollar Schadensersatz. Hiltons Sprecherin wollte sich laut "TMZ.com" zu den Vorwürfen bislang keine Stellung nehmen. Doch angesichts der wiederholten Konflikte ihrer Klientin mit dem Gesetz dürfte sie sich wohl langsam die Haare raufen.
Quelle: t-online.de
Beauté schrieb:
am 12. August 2010 um 17:38:22
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.. wie interessant ...
Finde Die ehrlich gesagt REIN langweilig .. höchstens was zum Kichern ... noch nicht mal wirklich hübsch. -
Ein Mensch mit Geld ... das war`s ...
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marlise schrieb:
am 12. August 2010 um 17:31:35
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paris
ach ja, das sind die wirklichen Sorgen. Aber man sollte vielleicht etwas weniger als 35 Mill. einklagen,damit diese taube Nuß sich
wenigstens noch Unterwäsche leisten kann,denn daran hat es früher auch schon gefehlt.
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Fridolin schrieb:
am 12. August 2010 um 17:16:35
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Werbe-Ikone
Sie hat sich an die Vertragsklauseln nicht gehalten, was ein Vertragsbruch bedeutet. Bestimmte Klauseln regeln bei Nichtbeachtung
die Konventionalstrafe.
Ich denke sie weiss nicht mal was das ist. Sie verkörpert das blonde Dummchen
in extremer Weise. Welcher Mann will mit so einer extremen Person etwas zu tun haben, so "besoffen" kann niemand sein.
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