20.09.2010, 10:00 Uhr | RE / CK
Die Hotel-Erbin Paris Hilton muss nun doch nicht ins Gefängnis. (Foto:Reuters)
Glück für Society-Luder Paris Hilton: Nachdem sie im letzten Monat wegen Verdachts auf Drogenbesitz in Las Vegas vorübergehend festgenommen worden war, scheint sie nun doch nicht ins Gefängnis zu müssen. Laut einem Bericht von "viply.de", lässt sie sich auf einen Deal mit den Behörden der Glitzerstadt ein und wird vor Gericht ein volles Geständnis ablegen. Dafür kommt sie mit Bewährung, 2000 Dollar Geldstrafe und 200 Sozialstunden davon.
Ursprünglich hatte das Party-Girl beteuert, dass das Kokain, welches bei einer Auto-Kontrolle in ihrer Tasche gefunden worden war, nicht von ihr gewesen sei. "Ich schwöre es bei meinem Leben", so die Millionenerbin laut "TMZ.com". "Jeder weiß, wie sehr ich gegen Kokain bin." Der Deal sieht nun jedoch vor, dass Paris den Besitz der Droge zugibt und dass sie die Polizeibeamten vor Ort bei der Arbeit behindert habe. In der anschließenden Bewährungszeit wird sie sich nicht einmal kleinste Vergehen erlauben dürfen, denn selbst bei Fehlverhalten im Straßenverkehr wird die Bewährung aufgehoben und sofort in eine Haftstrafe umgewandelt.
Dementsprechend zufrieden zeigt sich der zuständige Staatsanwalt David Roger: "Wir haben eine Lösung gefunden, die uns die volle Kontrolle über ihre Zukunft gibt. Sollte sich Paris nicht aus weiterem Ärger raushalten, wandert sie für ein Jahr ins Gefängnis. Da gibt es dann auch keine Diskussionen mehr", so Roger. Paris Hiltons Anwalt David Chesnoff ist zuversichtlich, dass seine Klientin die Auflagen erfüllen wird. "Ms. Hilton versteht die Ernsthaftigkeit der Situation und weiß die Chance, die ihr gegeben wurde, sehr zu würdigen. Sie muss sich jetzt aus allem Ärger heraushalten."
Ob die 29-Jährige ihre Lektion tatsächlich begriffen hat, darf allerdings durchaus bezweifelt werden. Erst im Juli war sie am Rande der Fußballweltmeisterschaft in Südafrika gemeinsam mit einer Freundin wegen des Verdachts auf Drogenbesitz festgenommen worden. Die Freundin gestand schließlich, dass das gefundene Marihuana ihr gehörte. Der Vorwurf gegen Hilton wurde fallengelassen. Zudem hatte sie vor drei Jahren weltweites Aufsehen erregt, weil sie wegen Trunkenheit am Steuer zu 45 Tagen Gefängnis verurteilt wurde. 23 Tage saß sie ab und erklärte nach ihrer Freilassung, dass sie im Gefängnis über ihr Luxusleben nachgedacht habe und helfen möchte, Geld für Kinder und zur Heilung von Brustkrebs und Multipler Sklerose zu sammeln.
Quelle: t-online.de
susanne schrieb:
am 20. September 2010 um 18:21:55
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P. H.
Das war sowas von klar, dass sie davon kommt..........
Wäre auch schande für dei "armen" Eltern ;-)))
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irene schrieb:
am 20. September 2010 um 14:36:57
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hilton
jaui so ist das liebe leute ,unser eins müßte dafür in den knast,weil wir uns das freikaufen gar nicht leisten können,sind ja auch
nicht hilton ,schmunzel,schade ich hätte ihrs mal gegönnt,die macht so sonst weiter so,obwohl auch wenn sie im knast wäre ,danach würd sich sich auch nicht ändern glaub ich.
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Nismo schrieb:
am 20. September 2010 um 14:00:21
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Paris Hilton entgeht dem Knast
- da sieht man es mal wieder, Geld regiert die Welt.
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