20.05.2011, 09:59 Uhr | dpa / LS
Stefan Raab will sich nicht mehr für den Grand Prix engagieren. (Foto: Imago)
TV-Entertainer Stefan Raab zieht einen Schlussstrich unter das Kapitel Eurovision Song Contest (ESC). Das sagte der 44-Jährige am Donnerstag dem Branchendienst "kress report". "Das Eurovision-Song-Contest-Finale 2011 in Deutschland war der absolute Höhepunkt meiner ESC-Karriere", sagte der Moderator und Produzent, der beim Finale 2010 in Oslo den ersten Platz mit Sängerin Lena holte und am vergangenen Samstag in Düsseldorf den 10. Rang. "Ich habe mich entschlossen, die künstlerische und inhaltliche Verantwortung für die deutsche Teilnahme weiterzugeben. Ich werde künftig also nicht mehr als Moderator, Juryvorsitzender, Komponist oder musikalischer Produzent mitwirken."
Stefan Raab war seit 1998 an fünf deutschen Beiträgen am Eurovision Song Contest beteiligt. Er komponierte den Song "Guildo hat euch lieb" für Guildo Horn, mit dem der 1998 in Birmingham Platz sieben belegte. Im Jahr 2000 trat Raab selbst an und kam mit "Wadde hadde dudde da?" auf Rang fünf. Sein Schützling Max Mutzke holte 2004 in Istanbul mit "Can’t Wait Until Tonight" den achten Platz. Die beiden Teilnahmen von Lena Meyer-Landrut begleitete er als Initiator und Jurypräsident des deutschen Vorentscheids sowie als Co-Moderator des Song Contests in Düsseldorf.
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Quelle: t-online.de , dpa
tztztz schrieb:
am 19. Mai 2011 um 18:59:08
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Schon erstaunlich....
wie viele hier sich als völlig von Neid zerfressen mit Kommentaren outen! Leistet doch erst mal selbst etwas, das mehr
als nur Eure Familienmitglieder bemerken können! Ihr seid derart kleinbürgerlich, dass einem das kalte Grauen kommen könnte. Oder soll ich etwa - wie so viele von Euch - "Armes Deutschland" sagen?!?
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Daniela schrieb:
am 19. Mai 2011 um 18:58:39
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an @Danny
Danny, Sie haben wohl vergessen wovon Herr Raab lebt! Den Erfolg hat er seinen Fans zu verdanken und das besteht nun mal zu 90% aus
dem "erbärmlichen Fußvolk" wie Sie es nennen! Da sollten Sie ihm auch erlauben seine Meinung zu äußern. Ob diese gerechtfertigt ist oder nicht, steht auf einem ganz anderen Blatt. Ganz davon abgesehen macht Herr Raab, wie alle aus dieser Branche, seine Arbeit nicht aus Nächstenliebe, sondern nur um viel Geld zu verdienen.
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Gp schrieb:
am 19. Mai 2011 um 18:58:14
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Schluss mit Grand Prix
die gesamte Sendung sollte man einmotten.
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