01.09.2011, 08:39 Uhr | Lara Malm / Intro
Red Hot Chili Peppers sind mit "I'm With You" zurück. (Quelle: Ellen von Unwerth / Warner)
Und sie kommen immer wieder zurück: Nach fünf Jahren Abstinenz sind die Red Hot Chili Peppers mit neuen Album "I'm With You" wieder da und tauchen den Rock tief in den Funk ein. Auch ohne Gitarrist John Frusciante funktioniert die bewährte Formel aus verzerrten Bässen und klirrenden Gitarren. Neu ist das Piano von Zugang Josh Klinghoffer. 28 Jahre Bandbestehen und kein musikalisches graues Haar – wer war noch mal John Frusciante?
Eine Fliege hockt auf einer weiß-rosafarbenen Kapsel mit dem Schriftzug "I'm With You" – so sieht das Cover der neuen Chili-Peppers-Platte aus. Was das Bild aussagen soll, ist nicht ganz klar: Drogen fürs Gehör? Speed für die Ohren? Sicher ist nur, dass "I'm With You" eingängiger und poppiger klingt als jemals zuvor in der an Höhepunkten reichen Bandgeschichte. Der Opener "Monarchy of Roses" flirtet heftig mit Disco-Beats und eignet hervorragend für die Clubs. "Factory of Faith" ist einer der stärksten Songs auf dem Album und könnte mit einem Mix aus Funk und Pop die nächste Single werden.
"I'm With You" ist ein Neuanfang für die Band – wieder mal. Nachdem John Frusciante die Peppers vor zwei Jahren verließ, um sich auf seine Soloprojekte zu konzentrieren, ersetzte ihn der vormalige Tour-Gitarrist Josh Klinghoffer. Neu aufgestellt widmet sich die Band den existenziellen Themen des Lebens, zum Beispiel dem Tod. "Brendan´s Death Song" etwa handelt von Brendan Mullen, einem engen Freund und Förderer der Band, der während den Aufnahmen verstarb. Die Peppers verarbeiten den Verlust mit einer feierlichen Rockballade. "Look Around" sieht Anthony Kiedis in guter Form als Rapper. Die erste Single "The Adventures of Rain Dance Maggie" ist als einer der Höhepunkte der Platte nicht zufällig auf Platz eins der amerikanischen Charts gelandet.
Die zweite Hälfte des Albums besitzt, anders als von der Band gewohnt, die eine oder andere Schwäche. "Happiness Loves Company" nähert sich per Piano dem Jazz an, bleibt aber als flacher Marsch auf halber Strecke liegen. "Even You Brutus?" klingt trotz Klavier eher pathetisch als originell. Das ruhige "Meet Me At The Corner" gewinnt schon eher durch seine Akustikgitarre und den sanften, melodiösen Gesang. "Dance, Dance, Dance" führt die ruhige Stimmung fort und schließt die Platte atmosphärisch ab. Insgesamt besitzt "I'm With You" die bewährte Klasse, die man von den Chili Peppers gewohnt ist. Die Kalifornier wollen einfach nicht alt und ranzig werden. Allein schon deshalb: beneidenswert.
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Quelle: t-online.de
drew schrieb:
am 30. August 2011 um 12:41:28
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rhcp
Hört ihr euch doch weiterhin euren Chart-Einheisbrei an bummsfallera di hoppsasa Mitklatschnummern und Holzmichel Schalalalager und
Volksmurkssik alla Bohlen ...
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Kritiko schrieb:
am 29. August 2011 um 06:49:13
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Chili
Hm,sie haben bessere gehabt.Sie sollten besser ihre Style ändern,ansonsten klingt jetzt alles gleich.Nicht mein Geschmack,es tut mir
Leid.Bitte mach neue und nicht schnell schnell was zusammen bauen für Geld.
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Rene' Kollo schrieb:
am 26. August 2011 um 23:52:26
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Red haha chilli Poppers
Wie kann man diese Musik als scharf oder als Rock bezeichnen, das ist weder Fleisch noch Fisch.
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