21.01.2011, 13:58 Uhr | bas
Auch wenn sich Stars und Sternchen heute vermutlich jeden Traum erfüllen können, blicken auch sie gerne auf ihr schönstes Weihnachtsgeschenk zurück: So wurde für Sarah Connor und ihre Schwester wohl ein wirklicher Mädchentraum wahr. Das liebste Weihnachtsgeschenk der Sängerin trat mit Glöckchen und Schleifen geschmückt ins Leben der Sängerin.
"Oh, das tollste Weihnachtsgeschenk überhaupt: Als zehnjähriges Mädchen mit meiner Schwester zusammen, da haben meine Eltern uns an Heiligabend in die Reithalle mitgenommen. Sie haben uns erst gar nicht gesagt, warum. Dann standen wir mitten in der Halle, plötzlich ging die Tür auf und es lief ein kleines Pony rein - mit roten Schleifen und Glocken im Haar. Das war vorher unser Pflege-Pony und das hatten uns unsere Eltern dann gekauft." Da ist für die blonde Schönheit tatsächlich damals ein Mädchentraum in Erfüllung gegangen.
Die schöne Yvonne Catterfeld musste für ihr schönstes Weihnachtsgeschenk ganz schön kämpfen: "Ich erinnere mich an ein Geschenk, das war glaube ich für Weihnachten und Geburtstag zusammen - ein E-Piano! Weil ich ja unbedingt Musik studieren wollte, schon mit 15, und meine Mutter immer sagte: Das geht nicht, Du kannst kein Klavier lernen, weil unsere Wohnung ist zu klein und außerdem können wir den Krach nicht machen! Und irgendwann stand dann eben ein E-Piano in meinem Zimmer, mit dem ich mir dann mein Musikstudium ermöglichen konnte." Und wir sind froh, dass Catterfeld dank ihres E-Pianos in die Musik-Geschichte eingehen konnte.
Für manch einen Star waren wirklich "damals" ganz simpel erscheinende Geschenke offenbar ein absolutes Highlight. Til Schweiger kommt heute nämlich noch bei einer Hose absolut ins Schwärmen: "Das schönste Weihnachtsgeschenk war meine erste Hose mit Schlag! 1974 oder 1975 - so eine gelbe Hose, die unten so richtig Schlag hatte, was ja en vogue war damals." Schön, wenn so einfach Dinge den großen Stars von heute noch in guter Erinnerung sind.
"Der Graf" (Kopf der Musik-Formation Unheilig) war ein richtiger kleiner Bengel, wie man ihn sich vorstellt - zumindest, was die Weihnachtsgeschenke anging: "Das Geschenk, über das ich mich am meisten gefreut habe, ist schon ewig her. Da war ich noch ganz klein. Es gab früher diese Dampfmaschinen! An der waren ganz viele Räder und Seile dran. Und da konnte man kleine Geräte mit antreiben, zum Beispiel eine kleine Bohrmaschine. Das Ganze war eine richtige kleine Fabrik, alles im Kleinformat. Da konntest Du als Kind Feuer machen, ohne, dass einer was dagegen sagte. Man musste unter der Dampfmaschine das Wasser heiß machen - und irgendwann war der Druck so groß, dann drehte sich alles. Und dieses Riesengeschenk habe ich schon vor Weihnachten gefunden und hab da auch schon reingeguckt. Und da habe ich bis heute ein schlechtes Gewissen, dass ich mir das vorher angeguckt habe. Ich habe das meinen Eltern bis heute nicht erzählt. Aber es ist ja mittlerweile verjährt."
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Quelle: dpa
ilse schrieb:
am 25. Dezember 2010 um 17:50:52
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sarah
zu dieser Überschrift kann man eigentlich nichts kommentieren, als affektiert und so von sich überzeugt, dass einem nichts mehr einfällt!!!
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