27.09.2010, 12:04 Uhr | bas
"Schwiegertochter gesucht": Tamara verlässt Peer frühzeitig - der bleibt einsam und traurig bei Oma Liselotte zurück. (Foto: RTL)
Eine Frau an seiner Seite war der größte Wunsch des Kratzbildfans Peer. Doch seine Suche bei "Schwiegertochter gesucht" blieb offenbar erfolglos. Nachdem sich Beate beleidigt aus dem Staub gemacht hatte, hat nun auch die zweite Schwiegertochter-Anwärterin Tamara die Kurve gekratzt. Und Peer bleibt traurig allein bei Oma Liselotte zurück.
Eigentlich wollte Peer seiner angebeteten Tamara nun endlich näher kommen und bereitete ihr ein köstliches, indisches Essen zu. Immerhin hatte der schüchterne Kratzbildfan etwas derartiges noch nie zuvor getan - erst recht nicht für eine Frau. Doch trotz der wunderbaren Gewürze des indischen Essens gestaltete sich die Annäherung an seine Tamara schwierig. Zu guter Letzt nahm der 31-Jährige seine Angebetete mit auf eine Tretbootfahrt - doch dort ging er viel zu weit.
Sie hatten Baguettes und Buletten im Gepäck und wagten sich so versorgt mit dem Tretboot auf den See. Und hier sprudelten die Wünsche und Gedanken nur so aus Peer heraus. Er sprach von Partnerschaft und einer gemeinsamen Wohnung. Doch es kam anders als erwartet. Die dunkelhaarige Tamara blockte ab und stellte gleich einmal ihre Position klar: "So schnell nicht und ob da überhaupt was geht, wird man sehen." So packte Tamara kurzerhand die Koffer und verschwand. Doch zum Abschied gab es noch ein Kratzbild vom traurigen Peer, der sich Trost bei Oma Liselotte suchte. "Ich bin froh, dass ich wegfahre", waren Tamaras letzte Worte.
So schnell verabschiedete sich "Schwiegertochter gesucht"-Kandidatin Beate: Schon in der zweiten Folge gab Dauer-Kandidatin Beate auf. Die 27-Jährige brach ihren Besuch bei Kratzbildfan Peer ab und ließ sich von ihren Eltern abholen. Der Grund: In der Konkurrenzsituation mit Mit-Kandidatin Tamara fühlte sie sich wie "das dritte Rad am Wagen". Dabei hatte sich Beate so sehr ins Zeug gelegt, um Peer zu beeindrucken, sagte beim Frühstück sogar ein Sprüchlein auf, um ihre Gefühle für ihn auszudrücken: "Wenn du eine Träne in meinem Auge wärst, würd' ich nie wieder weinen, aus Angst dich zu verlieren." Dumm nur, dass Konkurrentin Tamara eine ähnliche Idee hatte und ebenfalls mit einem Gedicht auftrumpfte: "Lieber Peer, ich dank dir sehr für deine Einladung, drum kam ich her." Die eifersüchtige Beate jedoch zitierte Peer zum Krisengespräch, bei dem der 31-Jährige sogar in Tränen ausbrach und ihr versprach, sie mehr zu beachten. Doch seine Bemühungen reichten offenbar nicht. Weil sich Peer und Tamara offenbar zu intensiv über Würste unterhielten, platzte Beate der Kragen: "Hatten wir vorhin nicht was besprochen? Ich fühl mich wie das dritte Rad am Wagen", fuhr sie Peer an.
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bas
ballei schrieb:
am 30. September 2010 um 15:47:41
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So eine Weichei
Das dieses Trauerspiel eine Frau überhaubt mitgemacht hat ,spricht nicht für die Frauen.Vieleicht wolten Sie mal in das
Fernsehen.
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Padrino schrieb:
am 27. September 2010 um 22:18:17
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Kratzbilder
bin Jahrgang 1934 und nicht mehr so ganz von dieser Welt:
Was sind Kratzbilder ? (sehe diese Sendung nur sporadisch beim
Zappen,
weil sonst unerträglich)
mehr
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Hammelwade schrieb:
am 27. September 2010 um 18:03:18
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Peer
Bei Peer würde wahrscheinlich auch nicht alles Geld der Welt helfen;-)
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