17.09.2010, 11:42 Uhr | Thomas Flormann / Intro
Seal setzt seine Albumreihe mit "6: Commitment" fort. (Foto: Warner)
Seal bringt nach 20 Karrierejahren mit mehr als 15 Millionen verkaufter Alben und zahlreichen Auszeichnungen sein nunmehr sechstes Studioalbum "6: Commitment" heraus. Darauf befinden sich elf Eigenkompositionen, eine krisenfeste Produktion und natürlich sein Markenzeichen, die Stimme.
Man kann die Nervosität deutlich spüren, wenn man Seals Aussagen über sein neues Album liest. Er will es noch einmal wissen, er will nicht nur der Mann an Heidi Klums Seite sein und natürlich ist sein neues Album "6: Commitment“, wie er selber sagt, das beste, was er jemals geschaffen hat. Und um das zu garantieren, hat er sich einen weithin bekannten Hitmacher an seine Seite geholt.
Produzent David Foster war Seals großer Wunsch für das Album. Der Kanadier Foster, der selber auch als Künstler aktiv war und später neben seiner Produktionstätigkeit für andere mit an ihren Hits schrieb ("Hard To Say I’m Sorry" von Chicago u.v.a.) wurde in den 80er Jahren vom Rolling Stone Magazine als Meister im Fach des "bombastischen Pop Kitsch" beschrieben. Foster hat für seine diversen Zusammenarbeiten mit Künstlern von Michael Jackson bis Celine Dion insgesamt 15 Grammys eingeheimst. Er kennt die klassische Formel, das Radio zu knacken und genau darauf setzt auch Seal.
Beim Albumvorgänger "Soul" hatte Seal noch komplett auf Coverversionen gesetzt. Die Soul-Nummer war in den meisten Ländern aufgegangen, in Deutschland erreichte das Album allerdings "nur" Platz 15. Seals Ehrgeiz ist allerdings, mit Eigenkompositionen anzutreten und damit noch weiter zu kommen. Die Formel, die er dafür heranzieht, könnte klassischer nicht sein, bewegt sich in Komposition und Produktion auf vertrauter Ebene, weiß darüber hinaus aber leider nur wenig zu überraschen. DieEr Position in den Charts könnte also im verstärkten Maß von der Konkurrenz dort abhängen.
Quelle: t-online.de
Alex schrieb:
am 18. September 2010 um 00:49:01
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Seal
mit dieser nervigen Frau an der Seite kann man doch keine gute Musik mehr machen! Aber man wird sehen, vielleicht ist er wirklich eine Ausnahme
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Tessa schrieb:
am 17. September 2010 um 15:48:31
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Seal
Seal hat vor Heidi gute Musik gemacht,sie war u.ist die bremse.
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