21.07.2010, 12:04 Uhr | RE
Die beiden Sänger Sido und Menowin Fröhlich. (Fotos: dpa)
Nachdem sein Manager Helmut Werner schwere Prügelvorwürfe gegen DSDS-Vize Menowin Fröhlich erhoben hat, meldet sich nun auch wieder sein Cousin und Mentor Sido zu Wort. Der Rapper ist mittlerweile ein alter Hase im Geschäft und möchte Menowin mit seinen Ratschlägen den Einstieg ins Musik-Business erleichtern. Sein wichtigster Tipp: "Krieg erst einmal einen Plattendeal! Danach wird man sehen, ob die Leute Menowins Musik mögen oder nicht. Wichtig ist nur, dass er sich nicht verstellt", erklärt Sido im Interview auf "bild.de".
Damit er seine Musik unter die Massen bringen kann, sei es daher wichtig, dass der DSDS-Sänger "endlich sein Business unter Dach und Fach kriegt und sich mal am Riemen reißt. Ohne richtigen Plattenvertrag kann man schließlich keine Musik machen." Da der Berliner Rapper in der Vergangenheit selbst kein Kind von Traurigkeit war und das ein oder andere Mal mit dem Gesetz in Konflikt geriet, versucht er Menowin vor den selben Fehlern zu bewahren. "Jedes Mal, wenn er irgendein Problem hat, sage ich ihm, wenn es gerichtliche Konsequenzen haben könnte. Da haben wir ein Auge drauf."
Leider scheint Menowin kein besonders aufmerksamer Schüler zu sein, wenn es darum geht, Probleme zu vermeiden. Zuletzt geriet er in die Schlagzeilen, weil er bei einem Streit am 3. Juli in St. Gallen seinen Manager Helmut Werner geschlagen und verletzt haben soll. Nach eigenen Angaben erlitt Werner eine fast vier Zentimeter große Platzwunde über dem Auge, die im Krankenhaus behandelt wurde. Außerdem splitterte ein Schneidezahn ab, berichtet "bild.de". "Menowin ist eine tickende Zeitbombe", sagte Werner nach dem Vorfall. Seine Selbsteinschätzung sei zu hoch - schlimmer als bei einer Hollywood-Diva.
Doch der DSDS-Sänger hat nun genug von den Vorwürfen. Nachdem er zunächst für einige Tage abgetaucht war, nahm er in einem "Bravo"-Interview Stellung zu den Anschuldigungen. Aus seiner Sicht habe sein ehemaliger Manager versucht ihn zu erpressen. Auch der Streit soll ganz anders verlaufen sein. "Ich habe ihn nicht angefasst. Er will mir mit dieser Geschichte schaden und meine Karriere zerstören." Zudem soll Werner ihm gedroht haben, dass er ihn "fertig machen würde, falls er nicht auftritt." Somit steht in diesem Fall Aussage gegen Aussage.
Quelle: t-online.de
Bitte füllen Sie alle Felder aus.

Sie sind der Meinung, dass dieser Kommentar anstößige Inhalte enthält.

Als Dank für Ihre Bestellung gibt’s 10,- € & einen Korb XXL im Wert von 20,- € geschenkt! von imwalking.de
Der Tarif ohne böse Überraschung. Nur 9 Cent je Minute und SMS.
von congstar.de
Perfekt in Qualität und Passform: topaktuelle Damenmode mit Stil für jedes Wetter. von mona.de
Coole Jeans mit perfekter Pass-
form. Für jeden Typ der richtige Schnitt - bis Größe 60. zum Special
Kate Upton heizt für Sports Illustrated mächtig ein. zum Video