30.03.2009, 12:08 Uhr | SKO
Mario Barth (Foto: ddp)Nach zahllosen PR-Terminen für seinen Kinofilm "Männersache", Fernseh-Auftritten und weiteren Veranstaltungen muss der für seine Berliner Schnauze berühmte Comedian Mario Barth jetzt einfach mal die Klappe halten. Grund für sein Sprechverbot ist laut "Bild.de", dass sich der 36-Jährige bei all dem Wirbel eine Stimmbänderentzündung zugezogen hat. Bereits am Wochenende musste er dem Bericht zufolge einen Auftritt beim Regenbogen-Award in Karlsruhe streichen. "Er muss sich jetzt schonen. Wir wollen kein Risiko eingehen. Schließlich will Mario topfit für die Tour im Mai sein", wird sein Management zitiert.
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Barth und Jürgen Vogel in "Männersache". (Foto: Constantin Film)Wie es heißt, habe der Künstler von Ärzten einige Tage Sprechverbot verordnet bekommen. Deshalb darf Barth, dessen kürzlich gestarteter Streifen "Männersache" schon nach zwei Wochen die 1-Million-Besucher-Marke knackte, auch zu Hause nur leise flüstern, da ansonsten seine Stimmbänder dauerhaft Schaden nehmen könnten. Angst, dass Barths anstehende Tour gefährdet ist, brauchen seine Fans aber nicht zu haben. Denn wie Manager Heiko Neumann gegenüber "Bild.de" sagte, braucht Mario "jetzt ein paar Tage". Dann sei er wieder ganz der Alte. "Seine Fans müssen sich keine Sorgen machen."SKO
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