13.10.2011, 10:02 Uhr | SaSch
Als sie 2005 nach Deutschland kam, war der Name Sylvie van der Vaart den meisten nicht wirklich ein Begriff. Sie stand im Schatten ihres berühmten Ehemannes Rafael, der erfolgreich für den Hamburger SV kickte. Doch Sylvie wollte aus diesem Schatten heraus und ihr eigenes Ding machen. Bereits in ihrer niederländischen Heimat arbeitete die blonde Schönheit als Moderatorin und spielte in der Strandserie "Costa" eine Barfrau. Mit 25 Jahren, im Jahr 2003, wurde Sylvie zur "Sexiest Woman" der Niederlande gewählt.
Zu der Zeit trat die Niederländerin noch besonders natürlich und etwas schüchtern auf. Ihre etwas kurvige Figur stand ihr ausgezeichnet. Doch je öfter sie ihrem Mann von den deutschen Fußballtribünen regelmäßig zujubelte, desto mehr trat sie in den Fokus der deutschen Öffentlichkeit. Plötzlich wurde sie interessanter für die Medien und bei verschiedenen TV-Shows war sie ein gern gesehener Gast. Eine Typveränderung musste her und damit immer ausgefallenere Styles. Sylvie hungerte sich mehrere Kilos runter, ihre Haare wurden heller und ihre Outfits gewagter. In einem rasanten Tempo wurde sie zu einer festen Größe im deutschen Showbiz. Sylvie war bekannt für ihre langen, gepflegten blonden Haare, von denen sie sich jedoch aufgrund ihrer Brustkrebserkrankung und der folgenden Chemotherapie im Jahr 2009 trennen musste.
Zunächst trug die Sylvie, die Kämpferin, Perücken, doch kurze Zeit später überraschte sie mit einer flotten Kurzhaarfrisur und läutete einen neuen Trend ein. Besonders selbstbewusst und frisch kommt die heute 33-Jährige, die vorerst den Krebs besiegt hat, seitdem rüber. Als Jury-Mitglied bei "Das Supertalent" hat sie ihren festen Platz beim Sender RTL gefunden und auch privat ist Sylvie mit ihrem Mann und Söhnchen Damián glücklich.
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Quelle: t-online.de
TV-Glotzer schrieb:
am 16. Oktober 2011 um 19:24:08
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Nerv-Zicken.
Hört doch endlich auf, mit den ewig grinsenden und quatschenden Selbstdarsteller-Innen, oft mit Migranten-Hintergrund und
blondgefärbten Haaren ( "Käse aus Holland" ): früher z.B. Marijke Amado ( geborene Verprat -/ "praten" heisst tatsächlich schwätzen ... ) & Co., heute Sylvie, die Hunzicke und Konsorten. Es reicht !
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Jens schrieb:
am 16. Oktober 2011 um 12:53:34
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schade
WOW! Was sah die Sylvie mal gut aus. Richtig schön weiblich und natürlich. Jetzt muss man ja Angst haben das sie zerbricht so
künstlich und zerbrechlich wie sie aussieht. Schade wirklich schade!
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fred schrieb:
am 16. Oktober 2011 um 11:22:41
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Vaart
kann in die Hölle, Bohlen gleich mit.
Die Typen brauch keiner.
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