02.02.2011, 13:57 Uhr | JW/Kranki
Für Fans der Til-Schweiger-Komödien "Keinohrhasen" und "Zweiohrküken" gibt es ab diesem Donnerstag einen guten Grund, wieder ins Kino zu gehen. Denn mit "Kokowääh" startet die neueste Regiearbeit des 47-Jährigen in den Lichtspielhäusern. Und Schweiger fungierte auch dieses Mal wieder als Hauptdarsteller, Co-Autor und Produzent. Mit von der Partie ist seine quirlige Tochter Emma Tiger Schweiger, die nach kleineren Rollen in "Keinohrhasen" und "Zweiohrküken" nun ihre erste Hauptrolle spielt.
Die romantische Komödie handelt von dem Drehbuchautoren Henry (Til Schweiger), der sich von einer glücklosen Liebschaft zur nächsten hangelt und auch beruflich auf keinen grünen Zweig kommt. Wie aus heiterem Himmel erhält er ein sensationelles Angebot: Er soll als Co-Autor an einer Bestsellerverfilmung arbeiten - zusammen mit der Autorin, seiner Ex-Freundin und großen Liebe Katharina (Jasmin Gerat).
Während Henry auf seine zweite Chance hofft, taucht plötzlich die achtjährige Magdalena (Emma Tiger Schweiger) bei ihm auf und stellt sein Leben auf den Kopf. Angeblich hat ein längst vergessener One-Night-Stand mit der Kindsmutter Charlotte (Meret Becker) diese seine Tochter hervorgebracht, und nun soll Henry sich um Magdalena kümmern, solange Charlotte in New York an einem Gerichtsverfahren teilnehmen muss. Henry ist von der neuen Situation völlig überfordert – genauso wie Charlottes Mann Tristan (Samuel Finzi), der sich bisher für den Vater der Kleinen gehalten hat. Von jetzt auf gleich Vater werden ist nicht einfach - erst recht nicht, wenn man nebenher das Buch seines Lebens schreiben und die große Liebe zurückgewinnen muss…
Coq au vin (Hahn in Wein) ist eine französische Nationalspeise, die mit Kindermund schlicht "Kokowääh" ausgesprochen wird. Die gleichnamige Komödie stammt aus Béla Jarzyks ("Reine Formsache") Feder. Der Drehbuchautor und Filmproduzent vergleicht die Komödie mit dem Erfolgsfilm "Knocking on Heaven's Door", der neben einer traurigen Hintergrundgeschichte ebenfalls zum Schmunzeln und Lachen anregt. Jarzyk arbeitete jahrelang mit Til Schweiger ("Keinohrhasen") zusammen und konnte ihn mit seinem Skript auf Anhieb begeistern. "Kokowääh" ist leichte Filmkost, die der ganzen Familie bestens mundet.
Kinostart: 03.02.2011
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Quelle: t-online.de
iola schrieb:
am 14. Februar 2011 um 11:13:57
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schweiger
Also ich fand den Film echt süß und auch die kleine Tochter. Hab mich im Kino gut unterhalten gefühlt...Wer es nicht mag soll es halt sein lassen.
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Karl Hungus schrieb:
am 3. Februar 2011 um 16:48:01
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"Leichte Filmkost für die Familie"
Durchsichtige Umschreibung für "schnulziger Schrottfilm".
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heike schrieb:
am 3. Februar 2011 um 12:12:43
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til schweiger
immer noch besser als die ami schnulzen und mit den ochsenknecht-kinder doch nicht zu vergleichen, da ist nur der vater ok.
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