06.01.2012, 11:52 Uhr | jho
Rüdiger ist der "beste Sänger des Universums" - und flog bei "The Voice of Germany" trotzdem raus. (Quelle: dpa)
Rüdiger Skoczowsky ist der "beste Sänger des Universums", wie Xavier Naidoo bei "The Voice of Germany" nicht müde wurde zu betonen. Doch das half dem 24-Jährigen in der ersten Live-Show am Donnerstagabend leider auch nicht weiter: Für ihn ist der Traum vom Sieg geplatzt, gemeinsam mit drei weiteren Sängern flog er raus.
In der ersten Live-Show traten die Mitglieder der Teams von Xavier Naidoo und The BossHoss an, das Publikum und die Zuschauer am Bildschirm von sich zu überzeugen. Die insgesamt 12 Sänger trugen je einen Song vor, danach sollte das Publikum per Telefonabstimmung über die besten zwei aus jedem Team entscheiden. Zwei weitere Kandidaten wurden dann von ihren jeweiligen Coaches in die nächste Runde gewählt.
In Team Xavier hat es neben Rüdiger auch Dominic Sanz erwischt, aus dem Team BossHoss mussten C. Jay und Sahar Haluzy gehen. Keine leichte Entscheidung für die Coaches, The BossHoss berieten sich minutenlang, bis Moderator Stefan Gödde sie zwang, endlich Namen zu nennen. Und auch Xavier Naidoo haderte. Am Ende gab er Katja Friedenberg den Vorzug, auch, um nicht ohne eine Frau in seiner Gruppe in die nächste Show zu gehen.
Auf ganzer Linie überzeugen konnten dagegen Ramona Nerra und Ivy Quainoo aus dem Team The BossHoss und Max Griesinger sowie Rino Galiano aus dem Team Xavier. Dieses vier waren die Favoriten des Publikums und zogen somit direkt in die nächste Runde ein. Naidoo entschied sich dann neben Katja noch für Mic Donet, The BossHoss wählten Ole und Bennie MacMillan.
Die erste Live-Show von "The Voice Of Germany" beeindruckte mit einer spektakulären Bühne und einem großartig aufgelegten Publikum im Saal, das jeden Kandidaten nach dem Auftritt stürmisch bejubelte. Was dagegen nicht überzeugen konnte, war ausgerechnet der Ton, die Stimmen der Sänger waren viel zu leise und der Gesang klang teilweise gequetscht und schief. Kein Wunder, dass sich schon während der Sendung viele TV-Zuschauer vor allem via Twitter über die miese Qualität beschwerten. Die Macher der Sendung gelobten Besserung - bei der zweiten Live-Show am heutigen Freitag soll auch der Ton stimmen. Ab 20:15 Uhr treten - diesmal wieder bei Sat.1 - die Mitglieder der Teams von Nena und Rea Garvey gegeneinander an.
In Hinblick auf die Quoten schwimmt "The Voice of Germany" auch im neuen Jahr weiter auf der Erfolgswelle. Die erste Liveshow im Wettbewerb bescherte ProSieben 4,18 Millionen Zuschauer, der Marktanteil betrug 14,1 Prozent. Das war die zweitbeste Einschaltquote im Hauptabendprogramm insgesamt. In der werberelevanten Zielgruppe der 14- bis 49-Jährigen holte "The Voice" mit 25,8 Prozent sogar den höchsten Marktanteil aller Sender.
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Quelle: dpa , t-online.de
Marlene schrieb:
am 7. Januar 2012 um 09:41:56
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voice of Germany
Ich habe mir gestern die Sendung angesehen aber ich kann das alberne gekicher von Nena nicht mehr hoeren ,sie kommt mir vor
als wenn sie vorher Drogen genommen hat .Deshalb habe ich sofort wieder ausgeschaltet. Es macht kein spass.
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sunshinebaby schrieb:
am 7. Januar 2012 um 09:16:13
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Wo bleibt das Niveau
Ich war anfangs begeistert von the Voice:endlich ein anderes Format, niveauvolle Coaches und tolle Stimmen. Man musste
sich keine Vorauswahl von "ich-kann-aber-wirklich-singen" - Katastrophen-Stimmen und keine Kommentare unter der Gürtellinie anhören. Seit gestern aber hat sich das Bild gewandelt: Zuschauer-Votings von vielen, die keine Ahnung von Musik haben, eine übernervige Moderatorin aus der Lounge, eine künstlich in die Länge gezogene Show und einen dämlichen Entscheidungsablauf.
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Sven schrieb:
am 7. Januar 2012 um 09:11:12
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Pure Langeweile
Da sehe ich mir doch lieber DSDS an.Wenigstens hat diese Sendung einen hohen Unterhaltungswert,sodass man nicht gleich einschläft.....
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