09.01.2012, 14:47 Uhr | SKO
"The Voice of Germany"-Kandidat Stefan Zielasko (Quelle: ProSieben/Sat.1)
Nach dem Schummel-Skandal um "The Voice of Germany"-Kandidat Stefan Zielasko haben sich nun die Macher der ProSieben-Show eingeschaltet und den 31-Jährigen von allen Vorwürfen freigesprochen. Bei seinem Auftritt vergangene Woche hatte der Kandidat angegeben, keinerlei Bühnenerfahrung zu haben. Danach war aber aufgefallen, dass er bereits bei der Castingshow "Popstars" dabei war und von daher sehr wohl schon öffentlich aufgetreten ist. Daraufhin machten TV-Zuschauer ihrer Wut über Zielaskos angebliche Lüge im Internet Luft. Dem dabei gemachten Vorwurf, er habe seine "Popstars"-Auftritte bewusst verschwiegen, treten die Macher von "The Voice" nun entgegen und geben sich auf der Facebook-Seite der Show selbst die Schuld an dem Wirrwarr.
"Wir möchten klarstellen: Stefan hat weder gegenüber der Produktion noch gegenüber den Coaches ein Geheimnis daraus gemacht, dass er schon mal Kandidat bei 'Popstars' war", heißt es auf der Facebook-Seite. So sei der Original-Dialog aus dem Casting in der TV-Ausstrahlung "nicht erzählt" worden. Dabei habe Zielasko auf die Frage von Juror Rea Garvey, ob er keine musikalische Erfahrung habe, geantwortet: "Ich hab vor Jahren mal bei einer Castingshow mitgemacht, leider ohne Erfolg." Danach hätten alle Coaches, die durchweg von Zielasko begeistert waren, gemeinsam entgegnet: "Ja Gott sei Dank, deswegen bist du heute hier - ist doch cool." Die Fans des Sängers, der sich für Xavier Naidoo als Coach entschied, können also aufatmen. Daran, dass er auch weiter bei der Show mit von der Partie ist, besteht somit keine Frage mehr.
Am kommenden Donnerstag, dem 15. Dezember, geht es mit "The Voice" um 20.15 Uhr auf ProSieben weiter. Dann starten die sogenannten "Battles". Jeweils zwei Kandidaten aus den in den "Blind Auditions" zusammengestellten Teams der Jurymitglieder treten zum musikalischem Wettkampf an. Die Jury sitzt dann nicht mehr mit dem Rücken zu den Kandidaten. Soul-Sänger Xavier Naidoo verrät, worauf es in der kommenden Runde ankommt: "Es geht darum, den anderen auszustechen - mit gesanglicher Kunst. Stimme gegen Stimme."
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SKO
sechzger schrieb:
am 12. Dezember 2011 um 21:03:37
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Dieser "Skandal"
ist doch total harmlos. Aber das ist das sympathische an dieser Sendung. Hier wird nicht alles mit Skandalen und
todkranken Eltern hochgeputscht. Und vor allem werden keine arme Looser und Freaks von einem Bohlen widerwärtig und menschenverachtend vorgeführt.
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kati schrieb:
am 12. Dezember 2011 um 20:44:22
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sabberlatz
Es gibt auch noch Menschen die schöne Stimmen und Musik lieben. Also keiner muss einschalten.Mir gefällt die Sendung.
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ich schrieb:
am 12. Dezember 2011 um 20:04:38
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The Voice
....am Ende geht es doch nur ums Geld....mit Quoten und gut angelegter Werbung verdient man Geld und keinen interessierts, ob sich
so der eine oder andere dabei lächerlich macht, die "Gemeinde" schaut zu und freut sich drüber....am Ende hat der Sender einen satten Schnitt gemacht und die Aktionäre und Gesellschafter freuen sich über satte Gewinnausschüttungen....das dabei die gesamte Medien - und Kulturlandschaft in D völlig verkommt, interessiert auch nur niemanden....nur weiter so.....
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