15.02.2012, 12:21 Uhr | LS
Clive Davis entdeckte Whitney Houston 1983 und ist einer der erfolgreichsten Musikmanager Amerikas. (Quelle: dpa)
Wenige Tage nach dem Tod von Whitney Houston erheben Familienmitglieder schwere Vorwürfe gegen Clive Davis (79), den Entdecker der Sängerin, weil dieser seine alljährliche Grammy-Party nur wenige Stunden nach dem Ableben Houstons wie geplant durchführte. "Clive hätte alle sofort nach Hause schicken und das Catering an ein Obdachlosenheim weiterleiten sollen", zitiert "Radar Online" eine Quelle.
Laut "Radar Online" hätte Houstons Familie den Musik-Mogul aufgefordert, die Party abzusagen. Doch Davis soll den Gedanken sofort verworfen haben. Stattdessen hielt er zu Beginn seiner Grammy-Feier eine kurze Rede: "Mein Herz ist schwer. Meine Gedanken sind bei ihrer Tochter Bobbi Kristina und ihrer Mutter, Cissy. Whitney war eine wunderbare Frau. Und sie hätte gewollt, dass die Musik weitergespielt wird."
Dass auf Davis' Party jedoch Champagner getrunken und Sushi gegessen wurde, während im selben Hotel einige Stockwerke höher der Gerichtsmediziner Whitney Houstons Leichnam untersuchte, war für viele Familienmitglieder und Freunde der Sängerin einfach nur unsensibel und kaltherzig. Nicht weniger pietätlos kann man das Verhalten der Hotelmanager bezeichnen. Denn wie außerdem bekannt wurde, war Houstons Körper noch Stunden nach ihrem Tod im Beverly Hills Hotels aufbewahrt worden. Die Manager des Hauses wollten damit verhindern, dass der Leichenwagen zusammen mit den Limousinen der prominenten Partygästen vorfährt.
Quelle: t-online.de
Spinnenfrau schrieb:
am 16. Februar 2012 um 09:14:46
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Trauerzwang?
Es ist bedauerlich, daß Whitney Houston so früh starb. Sie hatte mal eine richtig tolle Stimme, einige wirklich schöne Lieder
und großen Erfolg. Dann hat sie mit Drogen etc. dieses "Kapital" verspielt. Ich kann verstehen, daß ihr nahestehende Menschen nun trauern. Ich kann aber auch verstehen, wenn andere den Verlust nicht so tief empfinden und eine Party nicht absagen. Auch, wenn sie mal mit ihr zusammengearbeitet haben. Ich würde mich auch nicht zu demonstrativer Trauer zwingen lassen
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lola schrieb:
am 16. Februar 2012 um 08:06:57
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wieso denn
der ist geschäftmann .. die frau hat fast 20 jahre geld gekostet aber wenig eingespielt .. nun endlich passiert das doch noch ...
klar das der feiert ... endlich kriegt der seine kohle wieder ... wer würde da nicht feiern .. und ganz ehrlich, hat ihr doch keine gesagt das sie so ein zeug in sich reinstopfen soll .. hätte sie anständig gelebt, dann hätte sie alt werden + noch viel schöne musik machen können, in würde ... aber so ...
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angelina schrieb:
am 15. Februar 2012 um 19:17:36
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Oberflächliche Welt
Es ist wie es ist. Glaubt denn einer, das es in der Show- und Promiwelt echte Freunde oder Menschen gibt, die ernsthaft
am anderen interessiert sind? Diese unwirklich anmutende Anteilnahme bei der Trauerfeier, wie sie bei Michael Jackson in der Öffentlichkeit gezeigt wurde war in meinen Augen nur lächerlich. Oder liegt es an den Amerikanern?
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