13.02.2012, 08:04 Uhr | mth/dapd
Whitney Houston soll in der Badewanne ihres Hotelzimmers in Beverly Hills ertrunken sein. Das berichtet das US-Onlinemagazin "TMZ.com" und beruft sich dabei auf Quellen unter den ermittelnden Polizeibeamten. Es seien im Zimmer aber bislang keine Drogen gefunden worden. Auch gebe es keinen Beweis, dass Houston in dem Raum Alkohol getrunken habe. Allerdings seien mehrere Pillendosen mit nicht verschreibungspflichtigen Arzneimitteln entdeckt worden. Die Durchsuchung des Hotelzimmers dauere an.
Mittlerweile ist der Leichnam der verstorbenen Popsängerin aus dem Hotel in ein Leichenschauhaus gebracht worden. Danach werde eine Autopsie durchgeführt, erklärte ein Sprecher der Gerichtsmedizin von Los Angeles, Brian Elias. Ein Termin für die Obduktion der Leiche stehe noch nicht fest. Zuvor wolle man die Berichte der Ermittler abwarten, sagte Elias. Er wollte sich nicht dazu äußern, wie Houstons Leichnam aufgefunden wurde.
Der Schock nach der Nachricht vom Tod Whitney Houstons sitzt einen Tag vor der Grammy-Verleihung tief. Der Ablauf der Veranstaltung am Sonntagabend in Los Angeles solle ihr zu Ehren geändert werden. Houston wurde sechs Mal mit dem international renommierten Musikpreis ausgezeichnet. Ihre musikalischen Erfolge sollen im Vordergrund der Verleihung stehen. Sängerin und Schauspielerin Jennifer Hudson wolle zu Ehren ihres verstorbenen Idols singen. Show-Produzent Ken Ehrlich sagte, die herausragenden Leistungen Houstons müssten gewürdigt werden.
Am Samstag um 15.43 Uhr (Ortszeit) war bei der Polizei der Notruf eingegangen. Wenige Minuten später, um 15.55 Uhr, wurde die Sängerin für tot erklärt. Houston starb im Alter von 48 Jahren in ihrem Zimmer im vierten Stock des Hotels Beverly Hilton aus zunächst ungeklärter Ursache. Ebendort fand wenige Stunden später die jährliche Gala am Vorabend der Grammy-Verleihung statt, zu der auch Houston erwartet wurde. Die Stars von Mary J. Blige bis Dr. Dre auf dem roten Teppich waren fassungslos, einige sagten ab. Sharon Osbourne twitterte, sie werde nicht zu der Clive Davis Gala kommen: Sie könne heute Abend nicht feiern, wenn eine der großartigsten Stimmen aller Zeiten nicht mehr da sei.
US-Fernsehsender unterbrachen ihr laufendes Programm für Sondersendungen. CNN-Moderator Piers Morgan sagte, Whitney Houston sei für ihn die Queen of Pop, ebenso wie Michael Jackson für ihn der King of Pop sei. Tony Bennett, der bei der Clive Davis Gala als erster auftrat, sagte: "Erst war es Michael Jackson, dann Amy Winehouse, nun die großartige Whitney Houston."
Quelle: dapd
Brutus schrieb:
am 12. Februar 2012 um 19:28:21
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Whitney
Bin jetzt ehrlich gespannt, wie sich Bobby Brown darstellen und inszenieren wird. Er wird natürlich seine Hände in Unschuld
waschen.Zusammengebrochen ist der arme Kerl schon.
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Sue schrieb:
am 12. Februar 2012 um 19:26:39
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Nichts ist für die Ewigkeit
Sterne verglühen - wie im Himmel, so auf Erden!
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Birgit schrieb:
am 12. Februar 2012 um 19:22:54
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Withney Houston
Ich werde Sie immer in Erinnerung behalten....... wirklich sehr schade......
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