12.09.2011, 11:58 Uhr | Nibo
Amy Winehouse und ihr Vater Mitch. (Foto: dpa)
Mitch Winehouse ist sich seiner Sache sicher: Seine Tochter Amy ist an einer Überdosis eines starken Anti-Depressiva-Medikaments gestorben. In einer TV-Talkshow des amerikanischen Senders CNN sagte Winehouse, im Körper der Sängerin seien größere Mengen Librium gefunden worden, ein Medikament, das Amy genommen habe, um die Folgen des Alkoholentzugs zu lindern. Eine unbeabsichtigte Überdosis habe schließlich zu einem Schlaganfall und dann zum Tod geführt.
In der Talkshow mit Star-Moderator Anderson Cooper sagte Mitch weiter: "Alles, was Amy gemacht hat, trieb sie bis zum Exzess. Sie hat bis zum Exzess getrunken und sie hat sich auch bis zum Exzess entgiftet." Eine toxikologische Untersuchung des Leichnams hatte ergeben, das Amy zum Zeitpunkt ihres Todes keine illegalen Substanzen im Körper hatte. "Vor drei Jahren hat Amy ihre Drogen-Abhängigkeit besiegt", so ihr Vater. "Die Ärzte haben gesagt, das sei unmöglich, aber sie hat es geschafft. Sie versuchte auch, ihre Trinkprobleme in den Griff zu bekommen und war gerade drei Wochen lang abstinent gewesen."
Zur Unterstützung ihrer Entzugserscheinungen soll die Sängerin Librium eingenommen haben. Das Medikament wird zur symptomatischen Behandlung akuter und chronischer Spannungs-, Erregungs- und Angstzustände verwendet. Schon nach kurzer Zeit kann es zu einer psychischen und physischen Abhängigkeit führen. Das verdeutlicht, dass Amy Winehouse durchaus bereit war, ihre Sucht zu bekämpfen, ihr Körper jedoch möglicherweise nicht in der Lage war, diesen Kampf auch zu bestehen. Mitch Winehouse: "Die Abstinenz-Phasen wurden immer länger und die Perioden, in denen sie getrunken hat, wurden kürzer. Es ging in die richtige Richtung."
Schon zuvor habe die 27-Jährige Ausfälle gehabt, in deren Folge sie ohnmächtig wurde. Mitch Winehouse bedauert es, dass zum entscheidenden Zeitpunkt niemand in der Nähe war, um seiner Tochter zu helfen. Amy Winehouse war am 23. Juli in ihrem Londoner Haus gestorben.
Nibo
Amy Weinhaus schrieb:
am 13. September 2011 um 22:01:45
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Drogen
Wen interessiert ist, wenn eine B- Prominente selbstverschuldet abkratzt. Da leide ich eher für jedes angefahrenes Tier. Die Frau hat
es verschuldet, selbst kontrolliert und wahrscheinlich und letztden Endes auch so gewollt.....Kein Grund dem Club- 27 nachzuweinen..Wie mein Lehrer schon sagte: "wer gehen will, dem lasse die Türe auf....
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diana schrieb:
am 13. September 2011 um 14:30:41
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amy
erstmal ist oder war amy eine begnadete künstlerin und gott habe sie selig!!!aber sucht ,(egal ob alk ,hero ,kiff ,designerdr. ) usw.ist
eine krankheit und zwar nich bis man entgiftet hat ,sondern das ganze leben lang!!!meine meinung ist das amy in ihrem leben nach etwas gesucht hat und es nie fand.nich in ihrer musik ,nich in ihrer selbstzerstörerischen beziehung und auch und schon dreimal nich in den drogen.fazit man (frau) braucht einen halt ,sie war haltlos rest and peace amy
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SteffyF schrieb:
am 13. September 2011 um 09:14:44
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Amy
Es wird immer nur behauptet "...Amy zum Zeitpunkt ihres Todes keine illegalen Substanzen im Körper hatte..." also sind legale
Substanzen, worunter Alkohol und bestimmte Medikamente gehören, durchaus möglich....
Arme Amy, schade, das du es nicht geschafft hast!
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